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Auf dem Weg zu Berlinale-Film: Vier AfD-Mitglieder in Berlin angegriffen

Auf dem Weg zu Berlinale-Film  

Vier AfD-Mitglieder in Berlin angegriffen

11.02.2019, 15:02 Uhr | dpa

Auf dem Weg zu Berlinale-Film: Vier AfD-Mitglieder in Berlin angegriffen. Berlinale-Direktor Kosslick hatte AfD-Anhänger zum kostenlosen Besuch des Dokumentarfilms "Das Geheimarchiv im Warschauer Ghetto" eingeladen.

Berlinale-Direktor Kosslick hatte AfD-Anhänger zum kostenlosen Besuch des Dokumentarfilms "Das Geheimarchiv im Warschauer Ghetto" eingeladen. Foto: Gregor Fischer. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Der Staatsschutz ist wegen einer Attacke auf eine Gruppe von AfD-Mitgliedern in Berlin eingeschaltet worden. Er ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung, wie eine Polizeisprecherin sagte.

Teil der Untersuchung sei es auch zu klären, ob die Parteizugehörigkeit möglicherweise das Motiv des Angriffs war. Die Täter seien noch unbekannt.

Vier AfD-Mitglieder waren nach Angaben der Polizei in Berlin von einer Gruppe angegriffen, geschlagen und zum Teil verletzt worden. Die Polizei berief sich bei den Schilderungen des Vorfalls auf Aussagen der Angegriffenen.

Die fünf bis sieben Angreifer hätten am späten Sonntagabend die AfD-Politiker nach deren Aussagen in der Nähe des Berlinale-Kinos "International" attackiert, teilte eine Polizeisprecherin am Montag auf Anfrage mit. Zwei der vier Opfer seien durch Schläge mit der Faust oder einem in einem Stoffbeutel versteckten Gegenstand leicht verletzt worden.

Die beiden 27 und 31 Jahre alten Geschlagenen hätten eine Behandlung im Krankenhaus abgelehnt und seien vor Ort versorgt worden. Der 31-Jährige schilderte auf Nachfrage der dpa, dass vermummte Angreifer auf sie zugestürmt seien und "Scheiß-Nazis" gerufen hätten.

Sie seien auf dem Weg zum Kino gewesen. Berlinale-Direktor Dieter Kosslick hatte Anhänger der rechtspopulistischen Partei zum kostenlosen Besuch des Dokumentarfilms "Das Geheimarchiv im Warschauer Ghetto" eingeladen.

Der 27-Jährige hat nach Angaben der Polizei vor Ort einen Kopfverband erhalten. Mit diesem zeigte er sich später vor dem Kino, wie Zeugen berichteten. Dabei beschuldigte er Linksextremisten, verantwortlich für den Überfall zu sein.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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