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Regierungsflieger: Bundesregierung hält Sabotage an für denkbar


Pannenserie bei Flugbereitschaft
Wurden die Regierungsflieger sabotiert?

Von t-online, mvl

Aktualisiert am 01.06.2019Lesedauer: 1 Min.
Airbus A310 der Flugbereitschaft: Die Regierungsflieger fielen durch eine Pannenserie auf. (Symbolbild)Vergrößern des BildesAirbus A310 der Flugbereitschaft: Die Regierungsflieger fielen durch eine Pannenserie auf. (Symbolbild) (Quelle: Thomas Lmox/Photothek/imago-images-bilder)
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Die Ausfälle der Regierungsflieger waren peinlich für das Ansehen Deutschlands, jetzt kommt neben Technikversagen ein anderer Verdacht auf. Die Bundesregierung hält laut einem Medienbericht Sabotage für denkbar.

Die Bundeskanzlerin, der Bundespräsident und verschiedene Minister – sie alle litten in der Vergangenheit unter Pannen der Flieger der Flugbereitschaft der Bundeswehr. Merkel kam etwa nicht rechtzeitig zum G20-Gipfel in Buenos Aires.

Zu alte Maschinen und zu wenige davon, lautet ein Vorwurf gegen die Flugbereitschaft. Die Pannenserie könnte allerdings auch eine andere Ursache haben: Sabotage. So wurde und wird innerhalb der Bundesregierung sowie Behörden diskutiert beziehungsweise spekuliert, ob und wie derartige Manipulationen begangen worden sein könnten. Etwa in Form von Sabotage oder Cyberangriffen. Das berichtet die "Rheinische Post".

Argwohn geweckt

Lufthansa Technik, mit der Wartung der Regierungsflieger betraut, habe demnach zwar für alle aufgetretenen Zwischen- und Ausfälle plausible technische Erklärungen gefunden, allerdings sorgt die Häufigkeit von Pannen für Irritation, so die "Welt". Ende 2018, als Merkel etwa mitsamt Vizekanzler Olaf Scholz an Bord des Airbus A340 ihren Flug nach Buenos Aires abbrechen musste, sei beim Verfassungsschutz bereits das Thema Sabotage als mögliche Ursache aufgekommen.

Belege oder gar handfeste Beweise für Manipulationen an den Regierungsfliegern gebe es bislang nicht. Allerdings ist Argwohn geweckt.

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