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Neubrandenburg: Rechtsextreme greifen Polizisten an


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Mutmaßliche Neonazis verletzen Polizisten – Festnahmen

Von dpa
Aktualisiert am 16.02.2020Lesedauer: 1 Min.
Ein Blaulicht leuchtet am auf dem Dach eines Polizeiwagens
Ein Blaulicht leuchtet am auf dem Dach eines Polizeiwagens. (Quelle: Friso Gentsch/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Bei einer Fahrzeugkontrolle vor einem rechten Szene-Treff in Vorpommern greifen mutmaßliche Neonazis Polizisten an. Ein Beamter wird verletzt. 19 Streifenwagen rücken an, um die Situation zu beruhigen.

Bei der Kontrolle eines Treffpunktes der rechten Szene in Löcknitz (Vorpommern-Greifswald) sind Polizisten angegriffen und verletzt worden. Das teilte die Polizei Neubrandenburg am Sonntagabend mit. Zwei 28 und 51 Jahre alte Tatverdächtige wurden in der Nacht zu Sonntag vorübergehend festgenommen. Ihnen wird unter anderem Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Bedrohung vorgeworfen.

Nach Angaben der Polizei hatte sich die Gruppe von etwa zwölf Männern in einer Garagensiedlung ein Lagerfeuer angezündet. Die Beamten wollten ein Auto kontrollieren, das von dort wegfuhr. Der 28-jährige Insasse habe das verweigert und einem Beamten gegen den Kopf getreten, weshalb ihm Handschellen angelegt worden seien. Daraufhin sei die Gruppe dazugekommen und der 51-Jährige habe versucht, den 28-Jährigen zu befreien.

Die Beamten forderten Verstärkung an, so dass 19 Streifenwagen im Einsatz waren. Der Jüngere der beiden Männer wurde am Sonntag wieder auf freien Fuß gesetzt. Gegen den 51-Jährigen werde noch wegen weiterer Delikte ermittelt. Hier soll die Staatsanwaltschaft am Montag entscheiden, ob ein Haftbefehl beantragt wird. Drei Beamte seien verletzt worden.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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