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Familienministerium plant mehr Elterngeld bei Fr├╝hgeburten

Von dpa
Aktualisiert am 17.02.2020Lesedauer: 1 Min.
Fr├╝hgeborenenstation in einem Krankenhaus (Symbolbild): Die Regierung will das Elterngeld reformieren.
Fr├╝hgeborenenstation in einem Krankenhaus (Symbolbild): Die Regierung will das Elterngeld reformieren. (Quelle: imago images)
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Die Bundesregierung will das Elterngeld reformieren. Einen entsprechenden Gesetzentwurf hat Familienministerin Franziska Giffey an die Ministerien gegeben. Nun gibt es erste Details.

Eltern von Fr├╝hchen sollen k├╝nftig mehr Elterngeld bekommen. Zudem soll w├Ąhrend des Elterngeldbezugs mehr Teilzeitarbeit m├Âglich sein und Paare mit mehr als 300.000 Euro Jahreseinkommen sollen in Zukunft keinen Anspruch mehr auf Elterngeld haben. Das geht aus einem Entwurf des Bundesfamilienministeriums f├╝r eine Elterngeldreform hervor, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Dieser wurde vergangene Woche in die Abstimmung mit den anderen Ministerien gegeben.

Geplant ist demnach, dass Eltern von Kindern, die mindestens sechs Wochen vor dem errechneten Termin zur Welt gekommen sind, k├╝nftig einen Monat l├Ąnger Elterngeld erhalten k├Ânnen. M├╝tter und V├Ąter, die Elterngeld beziehen, aber schon wieder in Teilzeit zur├╝ck im Job sind, d├╝rfen in Zukunft 32 Stunden statt wie bisher 30 Stunden pro Woche arbeiten, ohne den Elterngeldanspruch zu verlieren.

Regeln f├╝r Partnerschaftsbonus werden gelockert

Au├čerdem werden die Regeln f├╝r den sogenannten Partnerschaftsbonus gelockert. Dabei handelt es sich um zus├Ątzliches Elterngeld, das Paare erhalten k├Ânnen, wenn beide Partner Teilzeit arbeiten und sich damit die Betreuung der Kinder teilen. Spitzenverdienerpaare, die mehr als 300.000 Euro Einkommen haben, sollen ihren Anspruch auf Elterngeld verlieren. Die Grenze liegt bisher bei 500.000 Euro.

Familienministerin Franziska Giffey (SPD) will mit der Reform nach eigenen Angaben das Elterngeld noch mehr auf Partnerschaftlichkeit zwischen M├╝ttern und V├Ątern ausrichten. Geplant ist, dass die Neuregelungen im kommenden Jahr in Kraft treten.

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