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Corona: Heiko Maas macht Hoffnung auf weitere Lockerungen bei Reisen

Außerhalb der EU  

Maas macht Hoffnung auf weitere Lockerungen bei Reisen

15.06.2020, 11:58 Uhr | dpa

Corona: Heiko Maas macht Hoffnung auf weitere Lockerungen bei Reisen. Bundesaußenminister Heiko Maas: Es werden keine eigenen Flugzeuge der Bundesregierung mehr für Rückholaktionen von deutschen Urlaubern eingesetzt, erklärte er. (Quelle: imago images/Felix Zahn)

Bundesaußenminister Heiko Maas: Es werden keine eigenen Flugzeuge der Bundesregierung mehr für Rückholaktionen von deutschen Urlaubern eingesetzt, erklärte er. (Quelle: Felix Zahn/imago images)

Kurz bevor der Sommer richtig beginnt, stellt Außenminister Maas in Aussicht, dass Reisen auch außerhalb Europas wieder ohne Warnung möglich sein könnten. Dafür müssen allerdings Bedingungen erfüllt sein.

Außenminister Heiko Maas (SPD) hält es für möglich, dass auch Reisewarnungen für Nicht-EU-Länder in den nächsten Wochen gelockert werden. "Ich würde jetzt nicht ausschließen, dass es auch weitere Länder gibt, wo wir in den nächsten Wochen die Reisewarnung aufheben und Reisehinweise aussprechen", sagte der SPD-Politiker am Montag im ZDF-"Morgenmagazin". Die Entscheidung werde jedoch immer davon abhängen, wie die Lage in den jeweiligen Ländern sei.

Rückholaktionen nicht mehr in gleichem Maß

Zudem kündigte Maas an, dass keine eigenen Flugzeuge der Bundesregierung für Rückholaktionen von deutschen Urlaubern mehr eingesetzt würden. Dennoch würden deutsche Auslandsurlauber im Fall von Ausgangssperren und Einreisebeschränkungen im jeweiligen Urlaubsland auch weiterhin dabei unterstützt werden, mit normalen Flügen und auf eigene Kosten wieder nach Deutschland zurückzukehren.

Seit Mitternacht des Montags warnt das Auswärtige Amt auf seiner Internetseite nicht mehr vor Reisen in 27 europäische Länder. Dazu zählen Haupturlaubsländer der Deutschen wie Italien, Österreich, Griechenland, Frankreich und Kroatien. Gleichzeitig fielen die letzten Kontrollen an den deutschen Grenzen zu den Nachbarländern.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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