Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland

HomePolitikDeutschland

Corona-Notbremse: Hans kritisiert Voll-Lockdown und verteidigt Saarlands Kurs


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für ein VideoUS-Präsident irritiert mit F-WortSymbolbild für einen TextNord Stream 2: Gas wird abgelassenSymbolbild für einen TextLegendärer Musikclub wohl vor dem AusSymbolbild für einen TextViele Tote bei Amoklauf in ThailandSymbolbild für einen TextCondor: Platzgebühr für HandgepäckSymbolbild für einen TextHochstaplerin Sorokin ist wieder freiSymbolbild für einen TextFurtwängler teilt ersten Post nach Ehe-AusSymbolbild für einen TextErschossener Tourist stammt aus FuldaSymbolbild für einen TextA7 am Wochenende voll gesperrtSymbolbild für einen TextBusenblitzer bei Simone ThomallaSymbolbild für einen TextStromausfall in KölnSymbolbild für einen Watson TeaserFilm über Erotik-Ikone wird missverstandenSymbolbild für einen TextFesselndstes Strategiespiel des Jahres

Hans kritisiert Voll-Lockdown und verteidigt Saarlands Kurs

Von dpa
Aktualisiert am 17.04.2021Lesedauer: 2 Min.
Tobias Hans (CDU): Der Ministerpräsident des Saarlandes weist Kritik am Modellprojekt seines Bundeslandes zurück.
Tobias Hans (CDU): Der Ministerpräsident des Saarlandes weist Kritik am Modellprojekt seines Bundeslandes zurück. (Quelle: Michael Kappeler/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Am Donnerstag will der Bundesrat sich mit der bundesweiten Corona-Notbremse befassen. Saarlands Ministerpräsident Tobias Hans äußert sich kritisch zum Voll-Lockdown und warnt vor den Folgen.

Der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans hadert mit der geplanten bundesweiten Corona-Notbremse, die auch Ausgangsbeschränkungen vorsieht. "Wenn wir jetzt erneut völlig unkreativ in einen weiteren Voll-Lockdown gehen, wird das zwar irgendetwas helfen", sagte der CDU-Politiker der "Welt". "Aber es wird auch für viel Verdruss sorgen", fügte er hinzu.


Diese Politiker sind gegen Corona geimpft

Die Impfungen in Deutschland gehen voran: Nun können sich über 60-Jährige und Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen gegen das Coronavirus impfen lassen. Einige Politiker haben den Anfang gemacht.
Angela Merkel: Die 66-jährige Bundeskanzlerin wurde am 16. April 2021 mit dem Astrazeneca-Impfstoff geimpft.
+15

"Nach 14 Monaten in der Pandemie kann ein modernes Land wie Deutschland, das sich auf die Fahnen schreibt, auch technologisch vorne zu sein, doch nicht auf alle Alternativen verzichten, auf Kontaktnachverfolgungen per App etwa oder regelmäßiges Testen mit Nachweisen, die digital geliefert werden können", zitiert das Blatt den Regierungschef.

Loading...
Symbolbild für eingebettete Inhalte

Embed

Anzeigen
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
"RTL Aktuell Spezial": Am Dienstagabend widmet sich die Sendung der Hitzewelle.
Kurzfristige Programmänderung bei RTL
Symbolbild für ein Video
Putins Atom-U-Boot entdeckt

Der Bundestag hatte sich am Freitag in erster Lesung mit der bundesweiten Corona-Notbremse befasst. Eine Verabschiedung ist für kommenden Mittwoch vorgesehen. Der Bundesrat will sich am Donnerstag damit befassen. Kontaktbeschränkungen zum Brechen der dritten Corona-Welle sollen in Kreisen und Städten ab einer Inzidenz von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in einer Woche greifen. Zudem sind Ausgangsbeschränkungen ab 21.00 Uhr geplant, sie sind aber umstritten.

Kritik an fehlendem Ermessensspielraum

Hans kritisierte am Entwurf für das novellierte Infektionsschutzgesetz auch die ausschließliche Ausrichtung von Maßnahmen an der Inzidenz und den fehlenden Ermessensspielraum für die Bundesländer bei der Wahl der Mittel. Kritik am bundesweit beachteten Modellprojekt für das Saarland, das auf Öffnungen auf der Basis von Schnelltest setzt, wies der CDU-Politiker zurück. "Modelle wie unseres müssen doch genau dann geschaffen werden, wenn die Zahlen hoch sind. Wenn die Inzidenz niedrig ist, kann ich einfach öffnen."

Die Infektionszahlen im Saarland seien nicht stärker gestiegen als im übrigen Deutschland. "Daran lässt sich ablesen, dass unsere sehr vorsichtigen Öffnungsschritte kein zusätzlicher Treiber für Infektionen sind", betonte Hans.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Von Fabian Reinbold, Warschau
BundesratCDUDeutschlandLockdown
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website