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"Bild": Auslieferung von Wirecard-Manager verlangt

Von afp
Aktualisiert am 19.04.2022Lesedauer: 2 Min.
Jan Marsalek, ehemaliger Wirecard-Manager: Die Bundesregierung wusste wohl von seinem Aufenthaltsort.
Jan Marsalek, ehemaliger Wirecard-Manager: Die Bundesregierung wusste wohl von seinem Aufenthaltsort. (Quelle: Polizei PP Sachsen)
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Deutschland verlangt von Moskau nach einem Medienbericht die Auslieferung des Ex-Wirecard-Vorstands Jan Marsalek. Er soll sich derzeit in Moskau aufhalten.

Die deutsche Justiz hat laut einem Medienbericht im Fall des gesuchten Ex-Wirecard-Vorstands Jan Marsalek ein Rechtshilfeersuchen an die russische Regierung gestellt, um seine Auslieferung zu erreichen. Die "Bild"-Zeitung berichtet in ihrer Dienstagsausgabe unter Berufung auf Regierungskreise, noch vor Ostern habe die Staatsanwaltschaft M├╝nchen ein sogenanntes Inhaftnahmeersuchen an den Kreml abgeschickt. Marsalek soll in M├╝nchen vor Gericht gestellt werden.

Die deutschen Ermittler verlangen der Zeitung zufolge von der russischen Justiz, den seit zwei Jahren weltweit wegen mutma├člichen Betrugs gesuchten Marsalek aus einem vom russischen Geheimdienst FSB bereitgestellten Versteck in Moskau zu holen, in Haft zu nehmen und auszuliefern. Das Ersuchen enthalte den genauen Fluchtort Marsaleks aus dem Januar 2021 mit den entsprechenden Koordinaten.

Wusste Regierung von Flucht nach Moskau?

Die "Bild"-Zeitung hatte vor einer Woche berichtet, dass Marsalek in Moskau untergetaucht sei. Demnach soll dieser Aufenthaltsort des fr├╝heren Wirecard-Vorstands dem Bundesnachrichtendienst (BND) und dem Bundeskanzleramt bereits seit vergangenem Jahr bekannt gewesen sein. Laut "Bild" sollen die M├╝nchner Ermittler aber nicht eingeweiht, sondern erst durch die Enth├╝llungen der Zeitung von Marsaleks Aufenthaltsort erfahren haben.

Zwei M├╝nchner Staatsanw├Ąlte seien daraufhin am vergangenen Dienstag nach Berlin gereist, um in der BND-Zentrale die geheimen Marsalek-Akten einzusehen, schreibt das Blatt. Darunter bef├Ąnden sich ein BND-Bericht aus Moskau und ein weiteres Dokument, das beweise, dass der BND das Kanzleramt ├╝ber den Fluchtort des Betr├╝gers informiert habe. Auch ein vormaliges Angebot der Russen, dass die deutschen Ermittler Marsalek verh├Âren d├╝rften, befinde sich in diesen Akten. ├ťber dieses angebliche russische Angebot hatte "Bild" bereits vor einer Woche berichtet.

Die Chefetage des Finanzdienstleisters Wirecard soll ├╝ber Jahre hinweg Scheingesch├Ąfte in Milliardenh├Âhe verbucht haben, um das damals im Dax gelistete Unternehmen ├╝ber Wasser zu halten und Kredite zu erschwindeln. Es handelt sich um einen der gr├Â├čten Wirtschaftsskandale der deutschen Geschichte. Im Herbst steht die Hauptverhandlung gegen den fr├╝heren Wirecard-Chef Markus Braun vor dem Landgericht M├╝nchen I an.

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