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Corona-Regeln: Christian Dürr (FDP) fordert Ende der "Zwangsisolation"


FDP-Fraktionschef fordert Ende der "Zwangsisolation"

Von t-online
Aktualisiert am 22.04.2022Lesedauer: 1 Min.
FDP-Fraktionschef Christian Dürr (Archiv): "Wie wir es auch bei anderen Infektionskrankheiten tun."Vergrößern des BildesFDP-Fraktionschef Christian Dürr (Archiv): "Wie wir es auch bei anderen Infektionskrankheiten tun." (Quelle: Political-Moments/imago-images-bilder)
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Zur "Normalität" zurückkehren und auf "Eigenverantwortung" setzen: FDP-Fraktionschef Christian Dürr will die gesetzliche Pflicht zur Isolation beenden. Er macht einen Gegenvorschlag für Infizierte.

Noch Anfang des Monats hatte Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) zunächst angekündigt, dass es für Coronainfizierte nicht mehr gesetzlich verpflichtend sein solle, sich zu Hause zu isolieren – und dies damit begründet, dass die Gesundheitsämter nicht mit der Kontrolle hinterherkämen. Nach lautstarker Kritik war er jedoch zurückgerudert.

Nun fordert der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Bundestag, Christian Dürr, das Ende dieser Corona-Quarantäneregeln: "Viele andere europäische Länder gehen den Weg, dass sich positiv Getestete nicht mehr in Zwangsisolation begeben müssen", sagte Dürr dem "Spiegel".

Sicht der FDP habe sich durchgesetzt

"Auch da sollten wir in Deutschland auf mehr Eigenverantwortung setzen, wie wir es auch bei anderen Infektionskrankheiten tun." Es sei beispielsweise denkbar, so Dürr, dass man nach einer Infektion mit Maske das Haus verlassen könne.

Insgesamt zieht der FDP-Fraktionschef eine positive Bilanz der Coronapolitik der Ampelkoalition. Er fühle sich ausdrücklich darin bestätigt, dass sich die Sicht der FDP durchgesetzt habe, so Dürr. "Es war richtig, den europäischen Weg zu gehen und nicht den chinesischen. Wir sollten so weit wie möglich zur Normalität zurückkehren und uns daran gewöhnen, dass es dieses Virus gibt."

Verwendete Quellen
  • Spiegel-Vorabmeldung
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