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Lauterbach kontert Gassen: "Tests werden bleiben"

Von afp, t-online
Aktualisiert am 01.07.2022Lesedauer: 2 Min.
Karl Lauterbach: Die Bürgertests seien nicht sinnfrei.
Karl Lauterbach: Die Bürgertests seien nicht sinnfrei. (Quelle: Jürgen Heinrich/imago-images-bilder)
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Der Kassenärztechef spricht sich für die Abschaffung der Bürgertests aus. Gesundheitsminister Lauterbach widerspricht.

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) will trotz der Kritik der Kassenärzte an den Corona-Bürgertests festhalten. "Die Tests werden bleiben und ab heute korrekt abgerechnet", schrieb Lauterbach am Freitag auf Twitter. Sein Ministerium sei mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) "in konstruktiven Gesprächen zur Abrechnung der Bürgertests". Die Tests seien "nicht sinnfrei, sondern helfen, dass Infizierte andere nicht anstecken".

KBV-Chef Andreas Gassen hatte zuvor eine komplette Einstellung der Corona-Bürgertests gefordert. "Diese unsinnigen Tests müssen abgeschafft werden", sagte er der "Bild"-Zeitung vom Freitag. "Sie sind viel zu teuer, der bürokratische Aufwand ist riesig und die epidemiologische Aussagekraft ist Null." Lesen Sie hier mehr dazu.

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Tests für drei Euro

Die bislang für alle Menschen kostenlosen Bürgertests gibt es seit Donnerstag nur noch eingeschränkt. Im Normalfall muss nun eine Selbstbeteiligung von drei Euro gezahlt werden. Gratis-Tests gibt es noch für bestimmte Gruppen, etwa Kinder bis fünf Jahre, Schwangere in den ersten drei Monaten sowie Krankenhaus- und Pflegeheimbesucher.

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In einem Brief an Lauterbach kritisierten die Kassenärztlichen Vereinigungen einen zu hohen Aufwand: Die Ärzte können fortan keine Corona-Bürgertestss mehr "abrechnen und auszahlen", denn sie könnten "nicht verantworten, sehenden Auges Auszahlungen auf Abrechnungen zu leisten, deren Richtigkeit sie nicht ansatzweise prüfen können".

Der Hausärzteverband schloss sich der Kritik der Kassenärztlichen Vereinigung an: "Da muss jetzt ganz schnell eine Lösung her, denn die Leidtragenden sind die Patienten und die Ärzte. Stand jetzt ist Chaos, denn keiner weiß, wie es weitergeht", sagte der Vorsitzende Ulrich Weigelt dem "Spiegel". Es sei offensichtlich, dass damit die Praxen deutlich mehr Arbeit haben werden, ohne dass die Versorgung besser werde.

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