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Lindner beschwert sich über Grüne und SPD

Von t-online, csi

14.08.2022Lesedauer: 1 Min.
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FDP-Chef Christian Lindner: "Aufs und Abs" müssten in Kauf genommen werden. (Quelle: IMAGO/Petra Nowack)
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In der Ampelregierung gibt es immer wieder Uneinigkeiten. Laut FDP-Chef Lindner ist das gemeinsame Regieren für seine Partei eine große Herausforderung.

Bundesfinanzminister und FDP-Chef Christian Lindner hat sich im ZDF-Sommerinterview über die Koalitionspartner, SPD und Grüne, beschwert. Es sei für die FDP eine große Herausforderung, dass die beiden anderen Parteien immer wieder forderten, den Koalitionsvertrag der Ampelregierung neu zu verhandeln und "die Linie der Politik weiter nach links zu verschieben."

"Das ist für die FDP und unsere Unterstützerinnen und Unterstützer eine große Herausforderung", sagte Lindner. Als Beispiel nennt er die Corona-Politik. Da stehe die FDP für einen Kurs der Selbstverantwortung, "möglichst viel Freiheit". Die Partei sei aber nicht alleine auf der Welt, sagte Lindner auf den Einwurf des ZDF-Moderators Theo Koll, die FDP habe für die Maskenpflicht gestimmt.

Herausforderung war Lindner bewusst

"Deshalb haben wir sicherlich einige Wählerinnen und Wähler der Bundestagswahl, die momentan mit einem kritischen Auge auf uns schauen", sagte Lindner weiter. Die FDP gebe aber keine Überzeugungen auf, zentrale Wahlversprechen habe er bisher nicht brechen müssen. "Aufs und Abs" müssten in Kauf genommen werden.

Angesprochen auf die aktuellen Umfragewerte der FDP antwortet Lindner, dass ihm vor Zustimmung zur Ampelregierung die Herausforderung in dieser Koalition bereits bewusst gewesen seien. "Wir regieren als Partei der Mitte mit zwei linken Parteien." Die aktuellen Umfragewerte der FDP liegen mit 6 Prozent anders als die der Grünen unter den Werten der Bundestagswahl. SPD und Grüne liegen aktuell bei 19 und 21 Prozent.

Mehr zum ZDF-Sommerinterview mit Lindner lesen Sie hier.

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Verwendete Quellen
  • ZDF-Sommerinterview
  • wahlrecht.de: "Sonntagsfrage Bundestagswahl"
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