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Mittelstandsunion nominiert Merz für Parteivorsitz

Rennen um CDU-Spitze  

Mittelstandsunion nominiert Merz für Parteivorsitz

02.03.2020, 15:18 Uhr | dpa

Mittelstandsunion nominiert Merz für Parteivorsitz. Friedrich Merz, CDU: Laut der Mittelstandsunion ist der Politiker "genau der Richtige" für eine Neuausrichtung der CDU. (Quelle: imago images/Metodi Popow)

Friedrich Merz, CDU: Laut der Mittelstandsunion ist der Politiker "genau der Richtige" für eine Neuausrichtung der CDU. (Quelle: Metodi Popow/imago images)

Friedrich Merz sei der beste Kandidat für die Parteispitze – davon ist die Mittelstands- und Wirtschaftsunion überzeugt. Jetzt hat die CDU-Organisation ihn offiziell nominiert.

Der CDU-Wirtschaftsflügel hat Ex-Unionsfraktionschef Friedrich Merz als Kandidat für den Parteivorsitz nominiert. Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) teilte am Montag nach einer Sitzung des Präsidiums mit, Merz sei der am besten geeignete CDU-Vorsitzende und spätere Kanzlerkandidat der Union. Merz sei "genau der Richtige", um die dringend notwendige Neuausrichtung in der CDU voranzutreiben. "Mit seinen ordnungspolitischen Grundüberzeugungen, mit seinem überzeugten Kurs zu Fragen der inneren Sicherheit, Migration und Integration, seinem außenpolitischen Horizont und seiner klaren Sprache ist Friedrich Merz der aus Sicht der MIT am besten geeignete Kandidat."

Mit der Wahl von Merz zum Parteivorsitzenden würde die CDU mit ihren Inhalten wieder "klarer erkennbar und unterscheidbarer" von den politischen Mitbewerbern werden. Seine Wahl würde damit auch der parteipolitischen Auseinandersetzung unserer Demokratie guttun. Der MIT-Bundesvorstand erwarte unabhängig vom Ausgang der Vorsitzendenwahl, dass sich ab dem Parteitag alle in der Union geschlossen hinter dem gewählten Parteivorsitzenden versammeln und ihn uneingeschränkt unterstützten.

Neben Merz wollen Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet und Ex-Umweltminister Norbert Röttgen für den CDU-Vorsitz kandidieren. Die Wahl ist auf einem Sonderparteitag am 25. April geplant.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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