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Familienministerin fordert deutlich mehr Impfungen in Schulen

Von t-online
Aktualisiert am 24.12.2021Lesedauer: 2 Min.
Ein MÀdchen erhÀlt eine Impfung: Mobile Impfteams sollen auch in die Schulen gehen, fordert Familienministerin Anne Spiegel.
Ein MÀdchen erhÀlt eine Impfung: Mobile Impfteams sollen auch in die Schulen gehen, fordert Familienministerin Anne Spiegel. (Quelle: Xinhua/imago-images-bilder)
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Seit einigen Tagen können auch Kinder gegen das Coronavirus geimpft werden. Bundesfamilienministerin Spiegel hĂ€lt einen Ausbau der Möglichkeiten, wo die Spritze verabreicht wird, fĂŒr sinnvoll.

Die neue Familienministerin Anne Spiegel (GrĂŒne) will deutlich mehr Kinder und Jugendliche in Schulen gegen das Coronavirus impfen lassen. "Es wĂ€re sinnvoll, dass in den Schulen deutlich mehr geimpft wird. Dabei könnten mobile Impfteams in die Schulen kommen – dann sind die Kinder in einer vertrauten Umgebung", sagte Spiegel dem "Tagesspiegel" (Freitagsausgabe). Die 41-JĂ€hrige forderte, dass die Corona-Impfangebote kindgerecht erfolgen sollten. "Ich finde es toll, wenn im Zoo oder im Sportverein geimpft wird. Genauso toll ist es, wenn es zum Beispiel etwas zum Malen im Kinderimpfzentrum gibt."

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Spiegel, die zuvor Ministerin fĂŒr Klimaschutz, Umwelt und Energie in Rheinland-Pfalz war, schließt sich damit der Forderung von Bildungsministerin Bettina Stark-Watzinger an. "Wir mĂŒssen verstĂ€rkt in die Schulen gehen und dort Impfangebote machen", sagte die FDP-Politikerin zuletzt. Denkbar seien demnach auch Impfungen durch die SchulĂ€rztin in der großen Pause.

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Anne Spiegel: Die Familienministerin regt dazu an, Impfangebote fĂŒr Kinder noch auszubauen.
Anne Spiegel: Die Familienministerin regt dazu an, Impfangebote fĂŒr Kinder noch auszubauen. (Quelle: Future Image/imago-images-bilder)

Spiegel: "Alle, die noch Fragen haben, sollten sich Beratung holen"

Seit gut einer Woche können Eltern in Deutschland ihre Kinder ab fĂŒnf Jahren gegen das Coronavirus impfen lassen. Die StĂ€ndige Impfkommission ermöglicht das, hat eine ausdrĂŒckliche Impfempfehlung jedoch nur an Kinder mit Vorerkrankung ausgesprochen. Spiegel, die selbst vier kleine Kinder hat, will diese impfen lassen. "Mein Mann und ich waren uns sehr frĂŒh einig, dass wir das tun werden. Wir hatten mit unserem Kinderarzt Kontakt und stehen jetzt auf einer Warteliste", sagte sie.

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Eine direkte Impfempfehlung fĂŒr andere Eltern gab Spiegel nicht ab. Sie sei froh, dass sich schon viele Familien zu Impfungen entschieden hĂ€tten. "Alle, die noch Fragezeichen haben, sollten sich Beratung holen", sagte Spiegel. Und weiter: "Idealerweise kommt man dann als Eltern gemeinsam zu dem Ergebnis, dass man die Kinder impfen lassen möchte."

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