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Iran-Konflikt: Was der Lichtblick von Trumps Scherbenhaufen sein könnte


Was der Lichtblick im Iran-Konflikt sein könnte

  • Arno Wölk
Von F. Harms, A. Wölk, J. Baldowski

Aktualisiert am 09.01.2020Lesedauer: 1 Min.
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Iranische Demonstranten zeigen das Bild des getöteten Generals Soleimani: Die Europäische Union könnte im eskalierenden Iran-Konflikt endlich zu einer übereinstimmenden diplomatischen Strategie finden.
Iranische Demonstranten zeigen das Bild des getöteten Generals Soleimani: Die Europäische Union könnte im eskalierenden Iran-Konflikt endlich zu einer übereinstimmenden diplomatischen Strategie finden. (Quelle: Wana News Agency/Reuters)
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Donald Trump hat erneut bewiesen, dass er im Nahen und Mittleren Osten ohne Strategie handelt. Genau hier eröffnet sich aber eine Möglichkeit für die Europäische Union, endlich eines ihrer größten Versäumnisse zu beseitigen.

Der iranische General Ghassem Soleimani saß im Auto, als ihn die Raketen eines US-amerikanischen Drohnenangriffs nahe dem Flughafen der irakischen Hauptstadt Bagdad töteten. US-Präsident Donald Trump verteidigt die Militäraktion damit, die Welt von einem Terroristen befreit zu haben, andere sehen darin eine Menschenrechtsverletzung. Die Folge des Angriffs: Die beteiligten Parteien im Iran und den USA überbieten sich seither mit Drohgebärden.

In seinem Videokommentar wirft t-online.de-Chefredakteur Florian Harms dem US-Präsidenten vor, ohne eine Strategie zu handeln. Dass sich aber genau darin eine große politische Möglichkeit eröffnet, könnte der einzige Lichtblick dieses Schlamassels sein. Welche das ist, sehen Sie oben im Video.

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  • Eigene Recherche
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