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Strom der Perseiden: Sternschnuppen ziehen über den Nachthimmel

Strom der Perseiden  

Sternschnuppen ziehen über den Nachthimmel

13.08.2018, 11:13 Uhr | dpa, jmt

Strom der Perseiden: Sternschnuppen ziehen über den Nachthimmel. Die Milchstraße ist unweit von Prietzen in Brandenburg am Himmel zu sehen: In der Nacht waren viele Menschen unterwegs, um den Höhepunkt des Meteorstrom der Perseiden zu sehen.  (Quelle: dpa/Wolfgang Kumm)

Die Milchstraße ist unweit von Prietzen in Brandenburg am Himmel zu sehen: In der Nacht waren viele Menschen unterwegs, um den Höhepunkt des Meteorstroms der Perseiden zu sehen. (Quelle: Wolfgang Kumm/dpa)

In der Nacht zu Montag konnten Beobachter viele Sternschnuppen am Nachthimmel ausmachen – die Perseiden zogen vorbei. Doch es waren weniger als zu anderen Zeitpunkten. 

Der besonders ergiebige Sternschnuppenstrom der Perseiden hat in der Nacht zum Montag seinen Höhepunkt erreicht. Wegen des Neumonds und der Bewölkung war er in der Nacht zum Sonntag aber etwas besser zu sehen, wie Fachleute berichteten. "Insgesamt war der Strom eher durchschnittlich bis im unteren Drittel", sagte der Vorsitzende der Vereinigung der Sternfreunde im südhessischen Heppenheim, Sven Melchert. "Einige schön helle, farblich gelbe und einige mit nachleuchtendem Schweif waren aber dabei."

Begeisterung bis Enttäuschung

Die Zahl der Sternschnuppen hing dabei sowohl von der Uhrzeit ab als auch von der Blickrichtung: "Man sieht ja immer nur einen Teil des Himmels, und wenn die Sternschnuppen dann gerade im Rücken sind, hat man Pech gehabt", sagt Melchert. Die Reaktionen reichten von Begeisterung bis zu Enttäuschung.

"Die Bedingungen waren nicht schlecht", sagte der Meteorologe Florian Bilgeri vom Deutschen Wetterdienst in Offenbach. "Man hätte die Sternschnuppen eigentlich recht gut sehen sollen." Dies gelte vor allem für den Süden und Südosten. Im äußersten Norden dagegen war es bewölkt. Und gerade in der zweiten Nachthälfte, in der die Sternschnuppen aus astronomischer Sicht besser zu sehen waren, habe es mehr Wolken gegeben.

Verwendete Quellen:
  • dpa

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