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Mitarbeiter verliert USB-Stick mit Daten von 460.000 Einwohnern

Von afp
23.06.2022Lesedauer: 1 Min.
Amagasaki (Archivbild): Ein Datenleck sorgt f├╝r Aufsehen.
Amagasaki (Archivbild): Ein Datenleck sorgt f├╝r Aufsehen. (Quelle: Kyodo News/imago-images-bilder)
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Dieser Kneipenabend endete in einem gro├čen Schlamassel: Ein Beh├Ârdenmitarbeiter in Japan verlor einen wichtigen Datentr├Ąger ÔÇô Hunderttausende Menschen sind betroffen.

Durch ein ungew├Âhnliches "Datenleck" sind die pers├Ânlichen Daten der gesamten Einwohnerschaft der japanischen Gro├čstadt Amagasaki abhandengekommen: Bei einem feucht-fr├Âhlichen Abend hat ein externer Mitarbeiter einen USB-Stick mit den Daten aller 460.000 Einwohner verloren, wie die Verwaltung der westjapanischen Stadt am Donnerstag einr├Ąumte.

Dem Mann habe seine Tasche mit dem USB-Stick bei einer Kneipentour am Dienstagabend verloren. Demnach waren pers├Ânliche Daten wie Namen, Adressen, Geburtsdaten sowie Steuerunterlagen und Bankverbindungen aller Einwohnerinnen und Einwohner auf den USB-Stick kopiert worden, um sie sp├Ąter an ein Call-Center im nahen Osaka zu ├╝bermitteln.

Ein Stadtsprecher entschuldigte sich am Donnerstag f├╝r den Vorfall, der das "Vertrauen in die Verwaltung schwer ersch├╝ttert" habe. Dem Sprecher zufolge waren die Daten aber wenigstens verschl├╝sselt und der USB-Stick mit einem Passwort gesichert. Es gebe bislang keine Hinweise darauf, dass Unbefugte sich Zugang zu den Daten verschafft h├Ątten.

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Hier leben die ungl├╝cklichsten Menschen
  • Arno W├Âlk
Von Hannes Moln├ír, Arno W├Âlk
Justiz & Kriminalit├Ąt
Kriminalf├Ąlle




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