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Bester Naturfotograf: Deutscher belegt mit Schlammkrokodil ersten Platz


Die besten Naturfotos der Welt
Deutscher belegt mit Schlammkrokodil ersten Platz

Von t-online, csi

07.03.2023Lesedauer: 2 Min.
"Seaweed Blenny": Der US-Amerikaner André Johnson belegte mit diesem Foto den dritten Platz in der Kategorie der Tierporträts.Vergrößern des Bildes"Seaweed Blenny": Der US-Amerikaner André Johnson belegte mit diesem Foto den dritten Platz in der Kategorie der Tierporträts. (Quelle: André Johnson)
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Unterschiedliche Perspektiven, bunte Farben, aber auch ernste Themen. Die besten Naturfotos des Jahres wurden ausgezeichnet und ein Deutscher hat gewonnen.

Seit vier Jahren werden die weltweit besten Naturfotos mit dem "World Nature Photography Award" ausgezeichnet. In diesem Jahr gewann der Nürnberger Jens Cullmann mit einem Bild von einem Krokodil im Schlamm sowohl den ersten Preis in der Kategorie der Tierporträts als auch den Hauptpreis als bester Naturfotograf des Jahres.

Neben der Förderung der Naturfotografen ist es den Machern des Preises nach eigenen Angaben auch wichtig, die Zukunft des Planeten positiv zu gestalten. "Wir glauben, dass wir alle kleine Anstrengungen unternehmen können, um die Zukunft unseres Planeten positiv zu gestalten, und dass Fotografie einen großen Beitrag dazu leisten kann (...)", erklärt das Award-Team auf der Website.

Kategorie "Tierporträts"

Jens Cullmann erklärt zu seinem Gewinnerfoto, es sei das Ergebnis seiner Beobachtungen des größten Pools im Mana-Pools-Nationalpark in Simbabwe. Zu der Zeit des Fotos habe eine ausgedehnte Dürre das Becken in schnell trocknenden Schlamm verwandelt. "Ich musste sehr aufpassen, das Krokodil nicht zu stören, obwohl es im trockenen Schlamm begraben war", schreibt Cullmann.

Kategorie "Verhalten - Säugetiere"

Das Gewinnerbild von Hidethoshi Ogata zeige den seltenen Moment von drei Affenpaaren während der Säugezeit, die sich nach der Fellpflege zusammengekuschelt haben, erklärt "World Nature Photography Awards" auf ihrer Website. "

Kategorie "Tiere in ihrem Lebensraum"

"Dieses Bild habe ich während eines dreijährigen Fotofallenprojekts in der Region Ladakh im Norden Indiens aufgenommen", schreibt Sascha Fonseca aus den Arabischen Emiraten zu dem Bild. Schneeleoparden gehören ihm zufolge zu den am schwierigsten zu fotografierenden Großkatzen in freier Wildbahn.

Kategorie "Fotojournalismus"

Der australische Seelöwe wurde schwer von einer Schiffsschraube verletzt. Der Australier Nicolas Remy nahm das Foto in Port Kembla, südlich von Sydney auf.

Kategorie "Schwarz-Weiß"

Der Kleine Antillenleguan wurde vom Franzosen Ernoult Alain auf der Insel Grenada in der Karibik aufgenommen.

Kategorie "Unterwasser"

Der Italiener Adriano Morettin hat diese beiden Harlekingarnelen in der Lembeh-Strait in Indonesien aufgenommen.

Kategorie "Pflanzen und Pilze"

"Aus der Vogelperspektive erinnerten mich die umliegenden Schafspuren in Kombination mit dem umgestürzten Baum an den Baum des Lebens", schreibt die Australierin Julie Kenny zu ihrem Bild.

Kategorie "Landschaften und Umwelt des Planeten Erde"

Kategorie "Kunst der Natur"

Die Deutsche Silke Hullmann hat mit ihrem Bild von zwei Vögeln den dritten Platz in der Kategorie "Kunst der Natur" belegt.

Kategorie "Menschen und Natur"

"Dieses Foto einer Robbe, aufgenommen auf der Insel Dune, berührt mich. Das Tier scheint einen grauen Star zu haben und hat sich außerdem in einem Fischernetz verheddert", erklärt der Niederländer Alex Pansier zu seinem Bild. Obwohl das Tier buchstäblich im Leben feststecke, scheine es noch ein Lächeln im Gesicht zu haben.

Verwendete Quellen
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