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Pornostar erntet Hausverbot nach viralem Baumarkt-Video


Polizei spricht Pornostar Hausverbot aus

Von t-online, mtt

Aktualisiert am 07.12.2023Lesedauer: 2 Min.
Szene aus dem Baumarkt-Video: Layla Kelly (links) und eine Kollegin entledigen sich in der Filiale ihrer Unterwäsche.Vergrößern des BildesSzene aus dem Baumarkt-Video: Layla Kelly (links) und eine Kollegin entledigen sich in der Filiale ihrer Unterwäsche. (Quelle: tiktok.com/@sweetmommalayla)
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Eine große Baumarktkette und eine neuseeländische Pornodarstellerin sind aneinandergeraten. Nach Publikation eines viralen Videos erschien die Polizei.

Der Internet-Clip ist nur wenige Sekunden lang, aber er bescherte Layla Kelly große Aufmerksamkeit und Ärger mit den Behörden: Wie verschiedene Medien übereinstimmend berichteten, klingelten Polizeibeamte an der Tür der 33-Jährigen und erteilten ihr eine ernste Ansprache.

Kelly zählt zu den erfolgreichsten Pornostars Neuseelands. Dieses Jahr gewann sie den Titel als landesweit beste Darstellerin, eigenen Angaben zufolge erwirtschaftet sie mit ihren Aktivitäten vor der Kamera bis zu 48.000 Neuseeland-Dollar (27.000 Euro) im Monat.

Das Höschen-Video: Deswegen bekam Layla Kelly Ärger

Um neue zahlende Kunden für ihr kostenpflichtiges Material zu gewinnen, publiziert sie regelmäßig anzügliche, aber sexuell nicht explizite Clips auf Plattformen wie TikTok. Ein solches Kurzvideo aus einer Filiale der großen Baumarktkette Bunnings löste jetzt einen Zwist aus.

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Man sieht darin, wie Kelly und eine Kollegin ihre Slips ausziehen und als "leckere Geschenke für die Dads im Baumarkt" zwischen den Regalen verstecken. Das Kurzvideo ging viral. Auch der Baumarktkette Bunnings blieb der Clip nicht verborgen.

Teures Hausverbot trotz behauptetem Zweitschlüppi

Konsequenz laut Kelly: "Sie haben eins und eins zusammengezählt und mir die Polizei geschickt."

Als die Beamten um 21 Uhr vor ihrer Tür standen und ankündigten, ein sehr ernstes Gespräch mit ihr führen zu müssen, habe sie mit dem Schlimmsten gerechnet. "Mein erster Gedanke war: Sch..., jemand ist gestorben."

Die Polizisten verkündeten ihr dann aber nur ein Hausverbot für den Baumarkt sowie eine saftige Strafandrohung: Sollte sie in den kommenden zwei Jahren noch einmal eine Bunnings-Filiale betreten, werde sie das umgerechnet bis zu 5.700 Euro Geldstrafe kosten. Dass Kelly behauptete, unter dem im Baumarkt ausgezogenen Slip noch einen Ersatz-Schlüppi getragen zu haben, beeindruckte die Beamten nicht.

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