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Saarland: Mann bei Messerangriff in Zug schwer verletzt – Täter gefasst


Täter auf der Flucht
Mann bei Messerangriff in Zug schwer verletzt – Täter gefasst

Von dpa, lma, ams

Aktualisiert am 11.06.2024Lesedauer: 1 Min.
Ein Messer (Archivbild): In Berlin sind Jugendliche nach einer Attacke auf einen Mann festgenommen worden.Vergrößern des BildesEin Messer (Archivbild): Ein Mann wurde in einem Zug mit einem Messer schwer verletzt. (Quelle: IMAGO/Gottfried Czepluch)
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Ein Mann ist bei einem Messerangriff schwer verletzt worden. Nun hat sich der Täter gestellt.

Bei einer Messerattacke in einer Regionalbahn im Saarland ist ein 21 Jahre alter Mann am Montagabend schwer verletzt worden. Er wurde am Hals verletzt und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert und dort operiert. Laut einem Sprecher der Bundespolizei, sei der Mann nicht lebensgefährlich verletzt. Zuvor hatte die Nachrichtenagentur dpa von lebensgefährlichen Verletzungen berichtet.

Der Täter war zunächst noch auf der Flucht, wie ein Sprecher mitteilte. Kurz vor dem Stopp des Zuges im Hauptbahnhof Saarbrücken ereignete sich der Angriff. Der Täter floh dort aus der Bahn, als sie hielt. Der 32-Jährige sei noch am Montagabend festgenommen worden, solle am heutigen Dienstag dem Ermittlungsrichter vorgeführt werden, sagte eine Sprecherin der Bundespolizei Saarbrücken der Deutschen Presse-Agentur.

Zum möglichen Tatmotiv könnten noch keine Angaben gemacht werden, der Verdächtige werde noch vernommen. Es werde in alle Richtungen ermittelt.

Bei dem 32-jährigen Verdächtigen handele es sich um einen türkischen Staatsangehörigen, der nach bisherigen Erkenntnissen zuvor nicht polizeilich in Erscheinung getreten ist.

Die mutmaßliche Tatwaffe war nach dem Vorfall an dem Bahnhof gefunden worden. Zudem sei Videomaterial aus der Regionalbahn ausgewertet worden, sagte die Sprecherin der Bundespolizei. Nach bisherigen Erkenntnissen hätten sich das Opfer und der mutmaßliche Täter nicht gekannt, sie hätten sich in dem Zug in einer Vierer-Sitzgruppe gegenüber gesessen.

Verwendete Quellen
  • Telefonat Bundespolizei Trier
  • Nachrichtenagentur dpa
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