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Vier Tuifly-Mitarbeiter sterben bei Busunfall in Ă„gypten

Von dpa, afp
Aktualisiert am 02.12.2012Lesedauer: 2 Min.
Bei dem Zusammenprall zweier Kleinbusse am Roten Meer starben vier Deutsche und drei Ă„gypter
Bei dem Zusammenprall zweier Kleinbusse am Roten Meer starben vier Deutsche und drei Ă„gypter (Quelle: /Reuters-bilder)
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Vier Deutsche sind bei einem fürchterlichen Busunfall in der ägyptischen Urlaubsregion Hurghada am Roten Meer ums Leben gekommen. Sie gehörten zu einer Bordcrew der Fluggesellschaft Tuifly. Auch drei Ägypter starben bei dem Zusammenstoß zweier Kleinbusse, von denen nur Schrott übrig blieb.

Die Bundesbürger, die in der Nacht zum Sonntag nahe dem beliebten Urlaubsziel Hurghada umkamen, waren nach dpa-Informationen eine Frau und drei Männer. Ein Mann und eine Frau überlebten das Unglück schwer verletzt. Der deutsche Botschafter besuchte sie in der Klinik.


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Helfern bot sich grausiges Bild

Die Busfahrer in der Urlauberregion am Roten Meer sind für ihren leichtsinnigen Fahrstil berüchtigt. Der Unfall geschah den Behörden zufolge an der Zufahrt zu einer Urlaubssiedlung an der Straße zwischen Hurghada und dem südlicheren Safaga. Grund für den Zusammenstoß war demnach überhöhtes Tempo. Den Helfern bot sich ein grausiges Bild. Die beiden weißen Transporter wurden völlig zerfetzt.

"Wir sind fassungslos und schockiert. Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen der Verstorbenen. Wir tun alles, um ihnen und den beiden verletzten Kollegen zu helfen", erklärte der Vorsitzende der Geschäftsführung von Tuifly, Dieter Nirschl.

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Über Alter und Herkunft der Opfer ist noch nichts bekannt. Ein Team von Tuifly kümmert sich um die deutschen Überlebenden. "Sie sollen (...) nach ersten Informationen nicht in Lebensgefahr sein und sind ansprechbar", berichtete ein Firmensprecher. Der Rücktransport werde erfolgen, sobald die Ärzte grünes Licht geben, hieß es. Ägyptische Behörden waren zu Beginn von fünf deutschen Opfern ausgegangen.

Westerwelle schaltet Krisenstab ein

Außenminister Guido Westerwelle (FDP) schaltete den Krisenstab des Auswärtigen Amtes ein. "Der Bundesaußenminister empfindet tiefes Mitgefühl mit den Angehörigen", sagte ein Sprecher des Amtes.

Hohes Tempo, wilder Fahrstil und schlechte Straßen führen in Ägypten häufig zu tödlichen Busunfällen. Manche Busfahrer liefern sich auf den schnurgeraden Wüstenpisten mit Touristen an Bord halsbrecherische Überholmanöver. Besonders betroffen von Unfällen mit Urlaubern sind die Strecke von Scharm el Scheich nach Kairo sowie die Straßen von den Badeorten rund um Hurghada nach Luxor und nach Kairo.

Im Juli dieses Jahres waren drei deutsche Touristinnen verletzt worden, als ihr Bus sich zwischen den Badeorten Ras Gharib und Hurghada ĂĽberschlug. Vier Einheimische kamen ums Leben. Elf ungarische Touristen starben im November 2011 in Hurghada. Der Bus war Weg vom Hotel am Roten Meer zum Flughafen der Stadt.

Im Dezember 2009 prallte ein Kleinbus mit zwei Männern und einer Frau aus Nordrhein-Westfalen bei Hurghada auf einen Güterzug. Die drei Urlauber starben dabei kurz nach ihrer Ankunft am Flughafen.

Vor zwei Wochen hatte ein Bus-Unglück im Süden Ägyptens 50 Kinder in den Tod gerissen. Auch der Busfahrer und ein Begleiter waren an einem unbeschrankten Bahnübergang in der Provinz Assiut gestorben. Die einflussreiche ägyptische Facebook-Gruppe "Jugendbewegung des 6. April" hatte Präsident Mohammed Mursi daraufhin vorgeworfen, noch nichts zur Verbesserung der alten Anlagen unternommen zu haben.

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Von Nilofar Eschborn
BusunfallGuido WesterwelleHurghadaKairoTUIflyÄgypten
Justiz & Kriminalität




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