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Schlimmster Schneesturm seit Jahrzehnten

Aktualisiert am 27.07.2021Lesedauer: 2 Min.
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Der schlimmste Schneesturm seit Jahrzehnten hat die neuseel├Ąndische Hauptstadt Wellington am Montag lahmgelegt. Auch im Rest des Landes war die Lage chaotisch, nachdem eine ungew├Âhnliche Kaltfront mit extrem niedrigen Temperaturen aus der Antarktis ├╝ber das Land gezogen war. Der Wetterdienst sprach von einem Sturm, wie man ihn nur einmal im Leben erlebt, und warnte vor weiteren heftigen Schneef├Ąllen bis Ende der Woche.

Besonders die S├╝dinsel ist von dem Wintereinbruch betroffen; sie liegt unter einer dichten Schneedecke, bitterkalte Sturmb├Âen fegen ├╝ber das Land.

Enorme Schneemengen

In Wellington kam in 24 Stunden so viel Schnee runter wie seit 50 Jahren nicht mehr. Die meisten Ausfahrtstra├čen der Stadt hat die Polizei gesperrt, so auch die beiden Autobahnen Richtung Auckland.

Unwetterwarnungper SMS direkt auf das Handy
Aktuelle Meldungen aus der Unwetterzentrale

Menschen sollen Vorr├Ąte anlegen

Der Chef der Zivilverteidigung rief die Menschen auf, sich mit Nahrungsmitteln, Wasser, Feuerholz und Medikamenten einzudecken, sich um allein lebende Nachbarn zu k├╝mmern und dann m├Âglichst zu Hause zu bleiben.

Die Beh├Ârden warnten am Montag die Bewohner in den H├╝geln rund um die Hauptstadt, dass sie sich darauf vorbereiten sollten, eingeschneit zu werden.

├ťberblick Aktuelle Wetter-Themen
VorhersageDas Wetter in Europa

Flugh├Ąfen und Stra├čen geschlossen

Etwa 20 ├ťberlandstra├čen sind unpassierbar. Der Wintersportort Queenstown war zeitweise von der Au├čenwelt abgeschnitten. Die Flugh├Ąfen von Christchurch, Queenstown und Dunedin wurden geschlossen. Die Kinder hatten schulfrei.

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Beh├Ârden: "Bleibt zu Hause"

Selbst auf der Nordinsel in Auckland mischte sich erstmals seit den 1970er Jahren Schnee in den heftigen Regen. Die Polizei sperrte die Autobahn zwischen Wellington und Auckland wegen unberechenbarer Stra├čenverh├Ąltnisse.

In vielen Gegenden fiel selbst auf Meeresh├Âhe noch Schnee. Die Beh├Ârden riefen die Menschen auf, m├Âglichst zu Hause zu bleiben.

Quelle: dpa

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