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Eine Millionen Japaner fliehen vor gefährlichem Taifun

Aktualisiert am 27.07.2021Lesedauer: 1 Min.
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Wegen des herannahenden Taifuns "Roke" sind mehr als eine Million Japaner aufgefordert worden, sich in Sicherheit zu bringen. Der Wirbelsturm mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 140 Kilometern pro Stunde wird voraussichtlich am Mittwoch in Zentraljapan auf Land treffen und nach Nordwesten in Richtung der Atomruine von Fukushima ziehen. Das teilte der japanische Wetterdienst mit. Auch die Hauptstadt Tokio ist wahrscheinlich betroffen.

Erste Ausläufer des Sturms kosteten bereits zwei Menschen das Leben. Im Vorfeld des Taifuns gingen in Japan bereits heftige Regenfälle nieder. Das U-Bahn-System von Nagoya stand teilweise unter Wasser. Fernsehbilder zeigten, wie Fußgänger kniehoch im Wasser standen und von Feuerwehrleuten mit Schlauchbooten gerettet wurden.

Überschwemmungen und Erdrutsche drohen

Die Bevölkerung wurde wegen drohender heftiger Regenfälle, starker Winde und Erdrutsche zu äußerster Vorsicht aufgefordert. Die Industriemetropole Nagoya gab eine Evakuierungswarnung für mehr als eine Millionen Einwohner heraus. Landesweit sind laut dem Fernsehsender NHK 1,32 Millionen Menschen von Evakuierungswarnungen betroffen.

Aktuelle Meldungen aus der Unwetterzentrale
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Dem Wetterdienst zufolge befand sich "Roke" am Dienstag 200 Kilometer südöstlich der Insel Tanegashima ganz im Südwesten des Landes und bewegt sich in Richtung Nagoya und die Hauptinsel Honshu zu. Danach soll sich der Taifun nach Angaben der Experten in Richtung der Katastrophenregion um das havarierte Atomkraftwerk von Fukushima fortbewegen.

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Anfang September war bereits der Taifun "Talas" über Japan hinweggezogen. Dabei kamen im Westen des Landes fast hundert Menschen ums Leben.

Quelle: afp, dapd

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