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Teile des Gelben Meeres frieren zu

Aktualisiert am 27.07.2021Lesedauer: 2 Min.
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Die heftigsten Schneefälle seit fast 60 Jahren und Eiseskälte haben die Region Xinjiang in Nordwestchina heimgesucht. Rund 1,6 Millionen Menschen seien schwer betroffen, berichtete die Tageszeitung "China Daily". Am Schnee kommt im Norden Chinas momentan kaum jemand vorbei: Auf vielen Verkehrswegen steckten Menschen wegen Eis und Schnee fest. Besonders dramatische Folgen hat der Dauerfrost aber an der Nordostküste: Bereits 40 Prozent des Bohai Meeres, ein Randmeer des Gelben Meeres, sind zugefroren.

In der nordwestchinesischen Region Xinjiang mussten die Behörden Fernstraßen sperren. Auch der Flughafen der Hauptstadt Ürümqi wurde zeitweise geschlossen, rund 4000 Passagiere saßen fest. Die Schneemassen erreichten momentan eine Höhe von bis zu 50 Zentimetern und in den Bergen von zwei Metern. So viel Schnee sei das letzte Mal 1956 gefallen, berichtete "China Daily".

Drei Nächte in Autos verbracht

Auf einer Autobahn in Xinjiang, nahe der Grenze zu Kasachstan, steckten mehr als 80 Menschen nach einem Schneesturm drei Tage lang in ihren Fahrzeugen fest. Erst am Dienstag konnten sie ihre Reise fortsetzen, wie die Nachrichtenagentur Xinhua berichtete.

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Ein Meer friert zu

Doch auch im Nordosten Chinas kämpfen die Menschen mit der Kälte: Vor der Küste der Provinz Liaoning hat das Meereis 3200 Bewohner der Insel Juhua vom Festland abgeschnitten, meldete die Zeitung "Shanghai Daily". Fast die Hälfte des Bohai-Meeres sei bereits zugefroren. Die örtlichen Fischer kämpften meist vergebens gegen die Eisschollen an. Auch die Schifffahrt sei stark beeinträchtigt. Das Wetteramt sagte auch für die kommenden Tage konstante Temperaturen unter dem Gefrierpunkt voraus.

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Tote und Verletzte bei Unfällen

Auch in anderen Teilen Chinas sind die Verkehrswege mit Schnee und Eis bedeckt. In der um die Hauptstadt Peking gelegenen Provinz Hebei stürzte nach einer Vollbremsung auf einer vereisten Straße ein Bus um. Laut Xinhua kamen mindestens sechs Menschen ums Leben. Neun wurden verletzt.

Quelle: dpa

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