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Wirbelsturm "Matthew" fordert zahlreiche Tote

Aktualisiert am 27.07.2021Lesedauer: 2 Min.
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Der Tropensturm "Matthew" hat die Küstengebiete Mittelamerikas erreicht und dort Angst vor Springfluten und Erdrutschen ausgelöst - zwölf Menschen starben.

"Matthew" traf in Nicaragua auf Land, überzog am Samstag Honduras und bewegte sich weiter Richtung Belize und Guatemala. In Haiti starben laut Behörden fünf Menschen in Lagern, die nach dem Erdbeben vom Januar errichtet worden waren, in Venezuela gab es sieben Tote.

Neuer Schock für Haiti

In Haitis Hauptstadt Port-au-Prince riss der Sturm in den provisorischen Unterkünften nach offiziellen Angaben Tausende Zelte und Sanitäreinrichtungen fort, in denen zehntausende Erdbebenopfer untergekommen waren. Dutzende Menschen wurden dabei verletzt. Häuser wurden abgedeckt, Bäume entwurzelt und Stromleitungen unterbrochen.

Die Opfer in einem Elendsviertel in Venezuelas Hauptstadt Caracas konnten sich nach Angaben der Feuerwehr nicht rechtzeitig in Sicherheit bringen, als ihre Quartiere durch heftigen Regen überschwemmt wurden. Tausende Menschen wurden in Sicherheit gebracht.

Alarmstufe Rot auf Honduras

Nach Angaben von Präsident Daniel Ortega verursachte der Tropensturm in Nicaragua zunächst keine Schäden. Die Flughäfen in der Gegend sollten ab Samstagmittag jedoch ihren Verkehr einstellen.

Die honduranische Regierung rief angesichts des herannahenden Sturms landesweit Alarmstufe Rot aus. "Matthew" werde voraussichtlich schwere Regenfälle im gesamten Land mit sich bringen, sagte der Präsident des zentralamerikanischen Landes, Porfirio Lobo.

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Es drohen Sturzfluten und Erdrutsche

Das in Miami ansässige US-Hurrikanzentrum (NHC) warnte, die heftigen Regenfälle könnten lebensgefährliche Sturzfluten und Erdrutsche auslösen. Nach monatelangem Regen sind die Böden vielerorts aufgeweicht und können nicht noch mehr Wasser aufnehmen.

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In Mittelamerika hat es seit rund 60 Jahren nicht mehr so viel geregnet wie in dieser Saison. Bei Überschwemmungen und Erdrutschen kamen in den vergangenen Monaten mehr als 300 Menschen ums Leben.

Quelle: AFP

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