HomePanorama

Fukushima: Roboter sucht geschmolzenen Kernbrennstoff


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextRussland: Drei Scheinreferenden ausgezähltSymbolbild für einen TextExplosion in Halle: Ursache unklarSymbolbild für einen TextNL: Bundesliga-Stars steigen abSymbolbild für ein VideoHier kommt kalte Luft aus GrönlandSymbolbild für einen TextFußball-Nationaltrainer suspendiertSymbolbild für einen TextKlitschko-Ex über Trennung von TochterSymbolbild für einen TextFußball-Star beendet seine KarriereSymbolbild für einen TextSeniorin stürzt, Auto überrollt sie – totSymbolbild für ein VideoDas sind die Spielerfrauen der WM-StarsSymbolbild für einen TextLeni Klum zeigt ganz neuen LookSymbolbild für einen TextFrau angefahren und mitgeschliffenSymbolbild für einen Watson TeaserMeghan von Queen zurechtgewiesenSymbolbild für einen TextDampflok bis ICE – Faszination Eisenbahn

Roboter sucht geschmolzenen Kernbrennstoff

Von dpa, t-online
20.07.2017Lesedauer: 1 Min.
Ein Roboter soll in der Atomruine Fukushima nach geschmolzenem Brennstoff in einem der zerstörten Reaktoren suchen.
Ein Roboter soll in der Atomruine Fukushima nach geschmolzenem Brennstoff in einem der zerstörten Reaktoren suchen. (Quelle: kyodo/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Ein Unterwasser-Roboter soll das kontaminierte Wasser in der Atomruine Fukushima untersuchen. Das Ziel ist, dass der Roboter nach geschmolzenem Brennstoff in einem der zerstörten Reaktoren sucht.

Der Betreiberkonzern Tepco schickte am Mittwoch einen 30 Zentimeter langen und 13 Zentimeter breiten Roboter in den mit Kühlwasser gefluteten Sicherheitsbehälter des Reaktors 3, berichten japanische Medien.


NACHRICHTEN DES TAGES

Kreuzfahrtfestival Hamburg Cruise Days
Kreuzfahrtfestival Hamburg Cruise Days
+3

Auch mehr als sechs Jahre nach dem Super-Gau infolge eines schweren Erdbebens und Tsunamis weiß niemand genau, wo sich der geschmolzene Brennstoff befindet. Der mit Kameras ausgerüstete Roboter soll sich in dem 6,4 Meter hoch stehenden verstrahlten Wasser im Reaktorbehälter auf die Suche machen.

Vollständige Stilllegung der Atomruine erst in 40 Jahren

Tepco hatte im Februar mehrere Roboter zunächst in den Reaktor 2 und im März in den Reaktor 1 geschickt. Wegen der Trümmer und der extrem hohen Strahlung im Inneren erbrachten die Roboter jedoch bislang nicht den erhofften Erfolg bei der Suche nach dem geschmolzenen Brennstoff.

Tepco muss wissen, wo sich der Brennstoff in jedem der drei havarierten Reaktoren befindet, um herauszufinden, was die beste und sicherste Methode ist, ihn herauszuholen. Eine vollständige Stilllegung der Atomruine Fukushima dürfte Schätzungen zufolge etwa 30 bis 40 Jahre dauern.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Gefährlicher Hurrikan erreicht Kuba – Kurs auf Florida
  • Hanna Klein
  • Adrian Roeger
Von Hanna Klein, Adrian Röger
FukushimaTsunami
Justiz & Kriminalität




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website