• Home
  • Panorama
  • Bayern: Ermittlungen zum Busbrand mit 18 Toten eingestellt


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextPutins Freund aus Hollywood im Donbass?Symbolbild für einen TextTrump wettert: "Eine Bananenrepublik"Symbolbild für einen TextDrosselt Norwegen die Stromexporte?Symbolbild für einen TextFaeser bereut Sektglas-SzeneSymbolbild für einen TextDDR-Schauspieler ist totSymbolbild für einen TextMillionen-Deal für Johnny DeppSymbolbild für einen TextVermisster Festivalbesucher ist totSymbolbild für einen TextGZSZ-Star teilt seltenes PärchenbildSymbolbild für einen TextFrau stirbt im Flieger nach FrankfurtSymbolbild für einen TextFC Bayern trauert um früheren PräsidentenSymbolbild für einen TextTödlicher Unfall auf Tagebau-AutobahnSymbolbild für einen Watson TeaserWhatsApp: Drastische Neuerung mit UpdateSymbolbild für einen TextDieses Städteaufbauspiel wird Sie fesseln

Ermittlungen zum Busbrand mit 18 Toten eingestellt

Von dpa, t-online
Aktualisiert am 21.11.2017Lesedauer: 1 Min.
Der Reisebus aus Löbau in Sachsen war auf dem Weg nach Italien.
Der Reisebus aus Löbau in Sachsen war auf dem Weg nach Italien. (Quelle: Nicolas Armer/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Die Staatsanwaltschaft Hof hat die Ermittlungen zu dem Busunglück mit 18 Toten in Oberfranken eingestellt. Der Grund für die späte Reaktion des Busfahrers sei nicht mehr nachvollziehbar.

Die abschließenden Gutachten von Sachverständigen hätten die bereits vorliegenden Erkenntnisse bestätigt, teilte die Justizbehörde am Dienstag mit. Demzufolge hatte der Busfahrer am 3. Juli auf der Autobahn 9 nahe Münchberg ein Stau-Ende zu spät bemerkt und war deshalb auf den Anhänger eines Sattelzugs aufgefahren.


NACHRICHTEN DES TAGES

Kreuzfahrtfestival Hamburg Cruise Days
Kreuzfahrtfestival Hamburg Cruise Days
+3

"Der Grund für diese Reaktionsverzögerung konnte nicht mehr festgestellt werden", erklärten die Ermittler. Technische Mängel an den Fahrzeugen sowie eine Beteiligung anderer Verkehrsteilnehmer schloss die Staatsanwaltschaft aus.

Der Reisebus aus Löbau in Sachsen war nach dem Auffahrunfall sehr schnell ausgebrannt. 18 Menschen starben, unter ihnen auch der Busfahrer. 30 weitere Reisende wurden verletzt. Die Reisegruppe war auf dem Weg nach Italien.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
36 Millionen beim Eurojackpot am Dienstag
  • Arno Wölk
Von Hannes Molnár, Arno Wölk
BusunglückItalienOberfrankenUnfall
Justiz & Kriminalität




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website