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Auto rast in Menschengruppe: 20 Tote bei schwerem Unfall im US-Bundesstaat New York

Auto rast in Menschengruppe  

20 Tote bei schwerem Unfall im US-Bundesstaat New York

07.10.2018, 22:05 Uhr | dpa

Auto rast in Menschengruppe: 20 Tote bei schwerem Unfall im US-Bundesstaat New York. Eine Leiche ist am Unfallort mit einem weißen Tuch zugedeckt.

Eine Leiche ist am Unfallort mit einem weißen Tuch zugedeckt. Foto: Tom Heffernan Sr./AP. (Quelle: dpa)

New York/Washington (dpa) - Bei einem schweren Unfall mit einer Limousine sind am Wochenende bei Schoharie im US-Bundesstaat New York 20 Menschen ums Leben gekommen. Die Polizei bestätigte am Sonntagnachmittag (Ortszeit) die Zahl der 20 Toten.

Alle 18 Insassen einer Limousine seien ums Leben gekommen, darunter auch der Fahrer. Zudem seien zwei Fußgänger am Unfallort tödlich verletzt worden, teilte Christopher Fiore von der New York State Police mit. Bei allen Opfern handelt es sich um Erwachsene.

Der Unfall ereignete sich bereits am Samstag in dem Ausflugsort etwa 270 Kilometer nördlich der US-Metropole New York. Nach Angaben der Polizei überfuhr die Limousine eine Straßenkreuzung und prallte auf ein geparktes Fahrzeug. Auf Fotos ist der schwer beschädigte Unfallwagen in einem Graben neben der Straße zu sehen.

Der Unfall passierte vor einem Café, zu dem auch ein Laden gehört. Die Betreiber schrieben selbst auf ihrer Facebook-Seite, es sei vor dem Geschäft zu einem schrecklichen Unfall gekommen.

Weitere Angaben zu der möglichen Unfallursache und zu der Identität der Opfer machte die Polizei zunächst nicht. Mehrere Behörden seien mit der Untersuchung des Vorfalls beschäftigt, hieß es.

Die Zeitung "Times Union" berichtete, eines der beiden Fahrzeuge sei eine Gelände-Stretch-Limousine gewesen. Der Parkplatz vor dem Café sei voller Menschen und geparkter Autos gewesen, als der Unfall passierte. In der Nacht zu Sonntag waren erste Berichte von einem schweren Unfall in Schoharie aufgetaucht. Darin hieß es, es habe sich um eine Hochzeits-Limousine gehandelt. Dafür gab es am Sonntag zunächst keine Bestätigung.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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