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Spitzenreiter im Norden: In diesen Städten stehen Autofahrer am längsten im Stau

Mehr Staus bei erhöhten Mieten  

In diesen Städten stehen Autofahrer am längsten im Stau

04.06.2019, 13:45 Uhr | dpa

Spitzenreiter im Norden: In diesen Städten stehen Autofahrer am längsten im Stau. Autos stauen sich auf einer Autobahn bei Köln: Wo Mietpreissteigerungen besonders hoch ausfallen, kommt es überdurchschnittlich oft zu staubedingten Verkehrsbehinderungen.

Autos stauen sich auf einer Autobahn bei Köln: Wo Mietpreissteigerungen besonders hoch ausfallen, kommt es überdurchschnittlich oft zu staubedingten Verkehrsbehinderungen. Foto: Rolf Vennenbernd. (Quelle: dpa)

München (dpa) - Städte in Deutschland mit besonders hohen Mietpreissteigerungen sind auch überdurchschnittlich von staubedingten Verkehrsbehinderungen betroffen. Das geht aus einer Analyse der Verkehrsmuster durch die Navigations-Firma TomTom hervor, die am Dienstag in München veröffentlicht wurde.

Der "TomTom Traffic Index" ergab für diese Städte ein erkennbares Pendlerverhalten mit ausgeprägten Spitzen im Verkehrsaufkommen am Morgen und am Abend sowie Schwerpunkten auf Ein- und Ausfallstraßen und Ringstraßen.

Spitzenreiter im Ranking der Verkehrsbelastung ist Hamburg, gefolgt von Berlin, Nürnberg, Bremen, Stuttgart und München. Bonn, Frankfurt am Main, Dresden und Köln vervollständigen die Liste der Städte in Deutschland, in denen Autofahrer die meiste Zeit durch Verkehrsbehinderungen verlieren.

Die Ursachen für die Verkehrsprobleme vieler deutscher Städte seien vielfältig, erklärte TomTom. "Die Trennung von Wohnort und Arbeitsstätte spielt dabei eine wichtige Rolle." Nach dem Zweiten Weltkrieg hätten viele Stadtplaner auf das Auto als wichtigstes Fortbewegungsmittel gesetzt. "Heute zeigt sich dieses Erbe unter anderem an mehrspurigen Stadtringen und Ringautobahnen, riesigen Kreuzungen, Schnellwegen und gigantischen Parkflächen für Autos." In Deutschland gehörten die meisten Innenstädte auch heute noch überwiegend den Autos.

Das Straßennetz in Deutschland sei bei seiner Planung weder für eine so hohe Zahl an Fahrzeugen konzipiert worden, noch für Fahrzeuge dieser Größe. Auch deswegen stoße es vielerorts an seine Grenzen.

Der TomTom-Index umfasst in diesem Jahr 403 Städte in 56 Ländern auf sechs Kontinenten. Die Daten werden durch Navigationssysteme und Smartphones erfasst.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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