Sie sind hier: Home > Panorama >

Eine Tote, viele Verletzte: Häuser bei schwerer Explosion in Wien teilweise eingestürzt

Eine Tote, viele Verletzte  

Häuser bei schwerer Explosion in Wien teilweise eingestürzt

27.06.2019, 17:59 Uhr | dpa

Eine Tote, viele Verletzte: Häuser bei schwerer Explosion in Wien teilweise eingestürzt. Ein Mehrfamilienhaus in Wien ist nach einer Explosion teilweise eingestürzt.

Ein Mehrfamilienhaus in Wien ist nach einer Explosion teilweise eingestürzt. Foto: Wolfgang Wagner/APA. (Quelle: dpa)

Wien (dpa) - Eine junge Frau ist bei der Explosion mitten in Wien gestorben. Die 29-Jährige konnte in der Nacht auf Donnerstag nur noch tot aus den Trümmern geborgen werden.

Den ganzen Tagen über wurde zudem nach einer weiteren Person gesucht, die unter einem Schutthaufen vermutet wurde. Dabei wurde die Suche erschwert, weil immer wieder Teile des Dachs und des Mauerwerks in die Tiefe stürzten.

"Das Gebäude ist in einem instabilen Zustand", betonte Feuerwehr-Sprecher Gerald Schimpf. Die Gefahr eines Folgeeinsturzes war daher sehr groß. Einsturzgefährdete Teile wurden gestürzt und Sachverständige hinzugezogen. Bis zu 70 Kräfte der Feuerwehr waren am Donnerstag im Einsatz.

Bei der Explosion unweit der Wiener Innenstadt waren am Mittwoch zwei Mehrfamilienhäuser über mehrere Stockwerke teilweise eingestürzt. Betroffen waren 22 Wohnungen, in denen 42 Menschen gemeldet waren. Mindestens 14 Menschen wurden dabei verletzt, zwei von ihnen schwer. Für sämtliche betroffenen Bewohner der einsturzgefährdeten Wohnhäuser wurden Ersatzquartiere organisiert.

Über die Unglücksursache kann bisher nur spekuliert werden. Vieles deutet auf eine Gasexplosion hin, sowohl Zeugen als auch Einsatzkräfte hatten einen entsprechenden Gasgeruch wahrgenommen. Das Gas könnte jedoch auch erst nach der Explosion ausgeströmt sein.

Wie Harald Sörös, Sprecher der Wiener Landespolizei, der österreichischen Nachrichtenagentur APA sagte, konnten die Brandermittler das teileingestürzte Gebäude aus Sicherheitsgründen bisher nicht betreten. "Bevor der Schutt nicht weggeräumt ist, kommt man nicht rein", sagte Sörös demnach. Die Brandsachverständigen hätten daher bisher "nur reinschauen können".

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Sie können alles tragen, wenn Sie Sie sind
MY TRUE ME - Mode ab Größe 44
Anzeige
Jetzt bei der Telekom: Surfen mit bis zu 50 MBit/s!
z. B. mit MagentaZuhause M
myToysbonprix.deOTTOUlla Popkenamazon.deLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal