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Höchstsumme - Eurojackpot geknackt: 90 Millionen Euro gehen nach Finnland

Höchstsumme  

Eurojackpot geknackt: 90 Millionen Euro gehen nach Finnland

23.08.2019, 22:18 Uhr | dpa

Höchstsumme - Eurojackpot geknackt: 90 Millionen Euro gehen nach Finnland. Eine Kundin füllt einen Eurojackpot-Lotterie-Schein aus.

Eine Kundin füllt einen Eurojackpot-Lotterie-Schein aus. Foto: Fabian Sommer/Archiv. (Quelle: dpa)

Helsinki (dpa) - Der mit 90 Millionen Euro maximal gefüllte Eurojackpot geht nach Finnland. Mit den Gewinnzahlen 15-18-19-41-42 und den beiden Eurozahlen 4 und 6 ist dort ein Spieler - oder eine Tippgemeinschaft - am Freitag auf einen Schlag zum Multimillionär geworden. Das teilte ein Sprecher von Westlotto nach der Ziehung der Zahlen im finnischen Helsinki mit.

Es sei das vierte Mal, dass ein 90-Millionen-Gewinn an einen einzelnen Spieler - oder eine einzelne Tippgemeinschaft - gehe.

"Glückwunsch nach Finnland. Es ist das zweite Mal, dass ein 90 Millionen-Gewinn nach Finnland geht. Wir freuen uns mit dem neuen Multi-Millionär", sagte Andreas Kötter, Chairman der Lotterie Eurojackpot, laut einer Mitteilung.

Zum zweiten Mal in diesem Jahr war der Jackpot in der europäischen Lotterie auf seine Höchstsumme von 90 Millionen Euro angewachsen, weil er seit sieben Wochen in Folge nicht geknackt worden war. Zuletzt hatten Mitspieler der europäischen Lotterie im Frühjahr diesen Jahres um 90 Millionen gewetteifert. Im Mai war der Jackpot dann geknackt worden und ging je zur Hälfte nach Polen und nach Nordrhein-Westfalen.

Für den Hauptgewinn im obersten Rang muss auf dem Tippzettel an sieben Stellen das Kreuz richtig gesetzt werden. Dabei müssen 5 aus 50 sowie 2 aus 10 Zahlen getippt werden.

Die Chance auf den Hauptgewinn im Eurojackpot liegt bei 1 zu 95 Millionen. Deutlich geringer ist sie beim klassischen Lotto am Mittwoch und Samstag ("6 aus 49"): Hier steht die Aussicht auf den Jackpot bei nur 1 zu 140 Millionen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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