Sie sind hier: Home > Panorama >

Ranking - Google-Suchtrends 2019: Fall Rebecca vorn

Ranking  

Google-Suchtrends 2019: Fall Rebecca vorn

11.12.2019, 10:06 Uhr | dpa

Ranking - Google-Suchtrends 2019: Fall Rebecca vorn. Die im Februar verschwundene Rebecca hat Google-Nutzer in Deutschland 2019 besonders stark beschäftigt.

Die im Februar verschwundene Rebecca hat Google-Nutzer in Deutschland 2019 besonders stark beschäftigt. Foto: Christoph Soeder/dpa. (Quelle: dpa)

Hamburg/Berlin (dpa) - Wonach haben Google-Nutzer in Deutschland 2019 besonders häufig gesucht? Nach der im Februar verschwundenen Rebecca.

Unter den allgemeinen Suchbegriffen hat der Name der Berliner Schülerin 2019 den stärksten Zuwachs an Suchanfragen verzeichnet, wie Google mitteilte. Auch bei den Wo-Fragen lag "Wo ist Rebecca?" vorn - auf Platz zwei hinter "31.10. Feiertag wo?" und vor "Blinddarm Schmerzen wo?".

Platz zwei der allgemeinen Suchbegriffe belegt die Pariser Kirche Notre Dame, deren Dach im April von einem Feuer zerstört wurde. Platz drei belegt die Handball-WM, gefolgt vom verstorbenen Modeschöpfer Karl Lagerfeld und Julen. Der zweijährige Julen war im Januar in Spanien in einen Schacht gefallen und konnte nur noch tot geborgen werden. Auf den Plätzen sechs bis zehn liegen "Europawahl", "Frauen WM", "30 Jahre Mauerfall", "Thomas Cook" und "Greta Thunberg". Google listet in der Übersicht Suchbegriffe, für die die Anzahl der Suchanfragen im Vergleich zum Vorjahr besonders stark zugenommen haben.

2019 interessierten sich auch immer mehr Google-Nutzer für den sogenannten "Floss Dance" - eine anspruchsvolle Tanzbewegung, die vor allem über das Internet bekannt wurde. "Wie geht Floss Dance?" liegt auf Platz eins der Wie-Fragen. Dahinter folgen "Grundrente wie hoch?" und "Wie heißt das Baby von Prinz Harry?".

"Was ist Artikel 13?" führt die Liste der Was-Fragen an. Als Artikel 13 ist eine Regelung der EU-Urheberrechtsreform bekannt. Für Kritiker kann diese Regelung dazu führen, dass Plattformen wie YouTube Inhalte schon beim Hochladen filtern müssen und somit das Internet zensieren. Auch im dritten Jahr nach dem Brexit-Votum landet "Was ist Brexit?" noch auf Platz zwei, gefolgt von "Was bedeutet Kappa?". Diese Frage bezieht sich vermutlich auf ein als "Kappa" bekanntes Emoticon, das im Internet häufig zur Kennzeichnung ironischer oder sarkastischer Aussagen genutzt wird.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Ulla Popkenbonprix.deOTTOhappy-sizetchibo.deLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal