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Nach längster Nacht des Jahres: Tausende feiern Wintersonnenwende im englischen Stonehenge

Nach längster Nacht des Jahres  

Tausende feiern Wintersonnenwende im englischen Stonehenge

22.12.2019, 18:44 Uhr | dpa

Nach längster Nacht des Jahres: Tausende feiern Wintersonnenwende im englischen Stonehenge. Tausende Menschen haben sich zur Wintersonnenwende in Stonehenge versammelt, um den Sonnenaufgang nach der längsten Nacht des Jahres zu erleben.

Tausende Menschen haben sich zur Wintersonnenwende in Stonehenge versammelt, um den Sonnenaufgang nach der längsten Nacht des Jahres zu erleben. Foto: Ben Birchall/PA Wire/dpa. (Quelle: dpa)

Stonehenge (dpa) - Tausende Menschen haben am Sonntag die Wintersonnenwende an den mysteriösen Steinkreisen im südenglischen Stonehenge gefeiert. Zu den Besuchern zählten auch Anhänger heidnischer Kulte, Partygänger und Touristen.

Sie tanzten, hielten sich an den Händen oder trommelten, als sie die längste Nacht des Jahres verabschiedeten. Nun werden die Tage wieder länger.

Dabei hatten die Besucher noch Glück mit dem Wetter - die Sonne zeigte sich im richtigen Moment. Zuvor hatte es vor allem in Südengland Überschwemmungen nach langen, schweren Regenfällen gegeben.

"Wir haben den schönsten Mond am klarsten Himmel gesehen", berichtete Rachel Taylor, die mit ihren beiden Kindern das Spektakel beobachtete, der Nachrichtenagentur PA. "Wir haben die Steine berührt und die Energie gefühlt. Wir haben den Druiden zugehört, wie sie trommelten und summten", sagte die Britin nach Sonnenaufgang.

Die Anlage gehört zum Weltkulturerbe der UN-Organisation Unesco. Jährlich besuchen über eine Million Menschen Stonehenge. Vor allem zur Sommer- und Wintersonnenwende feiern dort Tausende. Dann dürfen die Gäste direkt bei den Stein-Kolossen stehen. Ansonsten bestaunen sie die Anlage aus der Jungsteinzeit hinter Absperrungen.

Wozu die bis zu 25 Tonnen schweren, jahrtausendealten Steine dort ursprünglich gedacht waren, ist nicht eindeutig geklärt. Stonehenge könnte zum Beispiel als Heilstätte oder Observatorium gedient haben.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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