Sie sind hier: Home > Panorama >

Sturmtief "Sabine": Deutsche Bahn warnt vor Zugfahrten ab Sonntag

Wegen Orkantief "Sabine"  

Deutsche Bahn warnt vor Zugfahrten ab Sonntag

08.02.2020, 12:03 Uhr | AFP

Sturmtief "Sabine": Deutsche Bahn warnt vor Zugfahrten ab Sonntag. Eine Anzeige am Bahnhof informiert über Zugausfälle: Fahrgäste sollten sich vor Fahrtantritt in jedem Fall erkundigen ob ihr Zug fährt. (Symbolbild) (Quelle: imago images/onemorepicture)

Eine Anzeige am Bahnhof informiert über Zugausfälle: Fahrgäste sollten sich vor Fahrtantritt in jedem Fall erkundigen, ob ihr Zug fährt. (Symbolbild) (Quelle: onemorepicture/imago images)

Ab dem Wochenende zieht ein Sturmtief über Deutschland hinweg – die Deutsche Bahn rechnet mit massiven Ausfällen. Deshalb können bereits gekaufte Tickets umgebucht oder storniert werden.

Wegen des erwarteten schweren Wintersturms "Sabine" rät die Deutsche Bahn von Fahrten zwischen Sonntag und Dienstag ab. Reisende sollten möglichst auf andere Tage ausweichen, erklärte der Konzern am Freitag. Alle Fernverkehrstickets für Sonntag, Montag und Dienstag könnten bereits am Samstag sowie mindestens bis zum 18. Februar benutzt werden. Auch eine kostenlose Stornierung sei möglich.

Dies gelte auch für Fahrkarten mit Zugbindung, führte die Bahn aus. Wer eine Sitzplatzreservierung gebucht habe, könne diese kostenfrei umtauschen. Die Bahn riet Reisenden außerdem, vor Fahrtantritt ihre gewählte Verbindung noch einmal im Internet, der Bahn-App oder über die Telefonhotline zu prüfen.

Ab Sonntag werden weite Teile des Bundesgebiets von den Fronten des atlantischen Orkanstiefs "Sabine" erfasst, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Zu rechnen ist demnach mit gefährlichen Sturmböen von bis zu hundert Stundenkilometern. Besonders betroffen ist praktisch flächendeckend das Gebiet der alten Bundesrepublik. In den ostdeutschen Bundesländern und Berlin fallen die Windgeschwindigkeiten größtenteils niedriger aus. Auch dort ist aber mit einzelnen schweren Sturmböen zu rechnen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur AFP

Liebe Leserinnen und Leser,

Leider können wir Ihnen nicht zu  allen Artikeln einen Kommentarbereich zur Verfügung stellen. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier.

Gerne können Sie auch auf Facebook und Twitter zu unseren Artikeln diskutieren.

Ihr Community-Team

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Ulla Popkenbonprix.deOTTOhappy-sizetchibo.deLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal