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Südafrika: Tragisches Bus-Unglück mit über 25 Toten

Abhang hinabgestürzt  

Schweres Busunglück in Südafrika: Über 25 Tote

02.03.2020, 18:03 Uhr | AFP

Südafrika: Tragisches Bus-Unglück mit über 25 Toten. Ein Krankenwagen in Südafrika im Einsatz: Das Unfallfahrzeug war mit hoher Geschwindigkeit von einer unbefestigten Straße abgekommen. (Symbolbild) (Quelle: imago images/ Anka Agency International)

Ein Krankenwagen in Südafrika im Einsatz: Das Unfallfahrzeug war mit hoher Geschwindigkeit von einer unbefestigten Straße abgekommen. (Symbolbild) (Quelle: Anka Agency International/imago images)

Ein tragischer Unfall in Südafrika hat mindestens 25 Menschen das Leben gekostet – unter den Opfern waren vor allem Senioren. In dem Land sterben jährlich 14.000 Menschen im Straßenverkehr.

Bei einem schweren Busunglück in Südafrika sind mindestens 25 Menschen getötet worden. 62 weitere seien verletzt worden, teilte das Verkehrsministerium in Johannesburg am Montag mit. Demnach verlor der Busfahrer die Kontrolle über das Fahrzeug, das "in hoher Geschwindigkeit" einen steilen Hang hinab gestürzt sei. Die Ursache für den Unfall war zunächst unklar.

Dass so viele Menschen "bei einem einzigen Unfall" gestorben seien, sei "erschütternd und schockierend", erklärte Südafrikas Verkehrsminister Fikile Mbalula. Er kündigte eine Untersuchung der Unfallursache an.

Hauptsächlich Senioren unter den Opfern

Zum Zeitpunkt des Unglücks war der Bus auf dem Weg von Chebe nach Butterworth in der Provinz Ostkap. Nach Angaben der örtlichen Verkehrsbehörde befanden sich vor allem ältere Menschen an Bord.

Der Bus sei über eine unbefestigte Straße gefahren, als sich der Unfall ereignete, sagte der Behördenvertreter Unathi Binqose. Er kündigte eine Überprüfung der Straßentauglichkeit des Busses an.

Trotz eines modernen Straßennetzes gibt es in Südafrika im Vergleich zu den Nachbarstaaten besonders viele Verkehrsunfälle. Ursache sind meist Rasen und der teils schlechte Zustand von Autos und Straßen. 2017 kamen in Südafrika 14.000 Menschen im Straßenverkehr ums Leben.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur AFP

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