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Festival-Besucher verunglĂŒcken bei Fahrt im Auto-AnhĂ€nger

Von dpa, str

Aktualisiert am 05.09.2020Lesedauer: 1 Min.
Teilnehmer einer Techno-Parade in Berlin (Symbolbild): In Mecklenburg-Vorpommern sind Teilnehmer eines Techno-Festivals mit einem Auto-AnhĂ€nger verunglĂŒckt.
Teilnehmer einer Techno-Parade in Berlin (Symbolbild): In Mecklenburg-Vorpommern sind Teilnehmer eines Techno-Festivals mit einem Auto-AnhĂ€nger verunglĂŒckt. (Quelle: Christian Spicker/imago-images-bilder)
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In Mecklenburg-Vorpommern sind Besucher eines Festivals bei einem Unfall teilweise schwer verletzt worden. Grund war eine waghalsige Aktion. Die Polizei ermittelt nun wegen fahrlÀssiger Körperverletzung.

Bei einem Unfall auf einem FestivalgelĂ€nde in Ribnitz-Damgarten im Landkreis Vorpommern-RĂŒgen sind zwölf Menschen am Freitag verletzt worden, sechs davon schwer. Alle saßen laut Polizeiangaben auf einem AnhĂ€nger, der von einem Auto gezogen wurde. In einer Kurve kippte der AnhĂ€nger um.

Sechs Menschen im Alter zwischen 20 und 27 Jahren mussten mit schweren Verletzungen in KrankenhÀuser gebracht werden. Sechs weitere wurden am Freitagabend leicht verletzt. Die 27 Jahre alte Fahrerin erlitt einen Schock. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der fahrlÀssigen Körperverletzung.

Beim "Love Culture"-Festival nahe des Flugplatzes PĂŒtnitz sollte es laut Veranstalterangaben eigentlich um "Achtsamkeit" und "mehr Miteinander trotz Abstand" gehen. Die Teilnehmer sollten bei elektronischer Musik "zur Ruhe kommen" und "in der Natur Kraft tanken" können. Das Festival dauert noch bis Sonntag. Die Tickets sind ausverkauft.

Großveranstaltungen wieder erlaubt

In Mecklenburg-Vorpommern wurden die Maßnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus zuletzt wieder verschĂ€rft, vor allem aufgrund der Reisesaison. Maskenverweigerer mĂŒssen nun mit höheren Bußgeldern von bis zu 150 Euro rechnen. Auch fĂŒr ReiserĂŒckkehrer gelten neue Auflagen.

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Die KontaktbeschrĂ€nkungen im öffentlichen Raum sind jedoch weitgehend aufgehoben. GrĂ¶ĂŸere Veranstaltungen mit bis zu 500 Teilnehmern im Freien sind wieder erlaubt. In InnenrĂ€umen dĂŒrfen sich maximal 200 Menschen versammeln. Festivals mit bis zu 1.000 Teilnehmern brauchen eine Sondergenehmigung. Volksfeste sind weiterhin verboten. Alle BĂŒrger sind angehalten, AbstĂ€nde einzuhalten und Alltagsmasken zu tragen, wo dies nicht möglich ist.

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