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Wutanfall: Sächsischer Gastwirt sorgt mit Corona-Video für Aufsehen

"Wenn ihr nicht bald in die Hufe kommt"  

Sächsischer Gastwirt sorgt mit Corona-Video für Aufsehen

11.01.2021, 18:59 Uhr
Corona-Wut-Video von Restaurantbesitzer sorgt für Furore

Das Video eines Gaststättenbetreibers aus Sachsen geht derzeit in den sozialen Netzwerken um. Darin klagt der Wirt die Bundesregierung wegen der Corona-Hilfen an – und greift zu einer drastischen Aktion. (Quelle: t-online)

"Wenn ihr nicht bald in die Hufe kommt": Dieses Wut-Video eines Restaurantbesitzers gegen die Politik sorgt derzeit im Netz für Aufsehen. (Quelle: t-online)


Das Video eines Gaststättenbetreibers aus Sachsen geht derzeit in den sozialen Netzwerken um. Darin klagt der Wirt die Bundesregierung wegen der Corona-Hilfen an – und greift zu einer drastischen Maßnahme.

"Wenn ihr nicht bald in die Hufe kommt, dann steht uns nicht nur das Wasser hier, sondern dann steht's dort": Über 400.000 Mal ist das Video von Mario Zichner bereits aufgerufen worden. Er ist Betreiber des Lokals "Anno Domini" im Norden Dresdens. In seinem Clip wendet sich der Restaurantinhaber an die Bundesregierung und klagt über massive Probleme mit staatlichen Hilfen für die Gastronomie. Zichner fordert Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer auch konkret dazu auf, ihn in seiner Gaststätte zu besuchen. "Ihr kümmert euch überhaupt nicht, ihr quatscht bloß", sagt Zichner. Dass ihm "das Wasser bis zum Hals steht", untermauert der Lokalchef mit einer drastischen Aktion in der hauseigenen Küche.

Distanzierung von vielen Kommentaren aufs Video

Zichner distanziert sich dabei eindringlich von den Corona-Leugnern, die auch auf seiner Facebook-Seite zu finden sind. Er zweifele die Corona-Pandemie nicht an, so Zichner zu t-online. "Ich will die Maßnahmen zur Epidemie-Bekämpfung nicht infrage stellen, aber beim Umgang der Politik und in der Kommunikation mit den betroffenen Unternehmen ist dringend erforderlich, dass sich etwas ändert", sagt der Restaurantbesitzer gegenüber t-online. 

Sein Video, das derzeit für Furore im Internet sorgt, sehen Sie oben in diesem Text – oder hier.

Verwendete Quellen:
  • Facebook

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