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Spanien: Madrid kämpft weiter mit den Schneemassen – Schulen geschlossen

Historische Kältewelle  

Madrid kämpft gegen katastrophales Schneechaos

11.01.2021, 12:08 Uhr | AFP

 (Quelle: Glomex)
Madrid drohen bis zu -14 Grad und weiterer Schnee

Spaniens Hauptstadt Madrid kehrt nach dem "Jahrhundert-Schnee" und bei klirrender Kälte nur langsam zur Normalität zurück. Bis zu 1.500 Menschen mussten aus festsitzenden Autos gerettet werden. (Quelle: Euronews)

Madrid: Nach dem "Jahrhundert-Schnee" drohen der Hauptstadt Spaniens nun frostige Rekordwerte von bis zu minus 14 Grad. (Quelle: Euronews)


Der Schneefall in Spaniens Hauptstadt reißt nicht ab und zwingt die zuständigen Behörden, die öffentlichen Einrichtungen zu schließen. Ganze Stadtteile versinken unter Schneemassen.

Das Schneechaos in Spanien ist noch immer nicht vorbei. Die Schneemassen brachten das Leben im Zentrum des Landes mit der Hauptstadt Madrid auch am Montag zum Erliegen. Öffentliche Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Universitäten bleiben in der Region Madrid zunächst bis Dienstag geschlossen. Museen, Bibliotheken und andere Kultureinrichtungen durften ebenfalls nicht öffnen.

Drei Menschen starben

Am Wochenende war der schwerste Wintersturm seit 50 Jahren über das Landesinnere hinweggefegt. Auf ihn folgte nun eine historische Kältewelle. Mindestens drei Menschen starben bereits durch das Extremwetter.

Am Montag sorgten insbesondere die heftigen Minustemperaturen für Probleme. Die Behörden riefen die Menschen dazu auf, weiterhin zu Hause zu bleiben. In Madrid fuhren am Montag nur wenige Autos, ganze Stadtteile waren noch nicht vom Schnee befreit. Die Verwaltung der Region verteilte nach eigenen Angaben bislang 277 Tonnen Streusalz an die Straßenreinigungen.

Störungen gab es weiterhin auch im öffentlichen Nahverkehr in und um Madrid. Der Busverkehr war am Montag weiter ausgesetzt, die U-Bahnen verkehrten jedoch wieder nach Plan. Vom internationalen Flughafen in Madrid konnten in der Nacht einige Flugzeuge abheben.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur AFP

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