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Heimliche Aufnahmen zeigen Europas Schandfleck auf Lesbos


Heimliche Aufnahmen zeigen Europas Schandfleck

  • Sandra Sperling
  • Arno Wölk
Von Sandra Groeneveld, Arno Wölk

Aktualisiert am 17.02.2021Lesedauer: 1 Min.
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"Sexuelle Belästigung nimmt zu": Heimliche Aufnahmen zeigen, welche Zustände die EU hier duldet. (Quelle: t-online)
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Das Elend, das in Kara Tepe auf Lesbos schwelt, soll offiziell niemand sehen. Zutritt ist verboten. Diese Bilder aber zeigen, wie massiv sich die Lage durch Winterstürme verschlimmert hat.

Nach dem verheerenden Brand in Moria im September 2020 hatte Griechenland eigentlich Besserung versprochen. Nun aber wird die Kritik an der Flüchtlingspolitik der EU immer lauter. Etwa 17.000 Schutzsuchende harren noch immer auf den griechischen Inseln aus – Stürmen, Kälte und Krankheiten nahezu schutzlos ausgeliefert. Etwa ein Drittel von ihnen sind Kinder. Besonders hart trifft es die schätzungsweise 8.000 Bewohner im Zeltlager Kara Tepe auf Lesbos. "Es gibt keine Möglichkeit, diese Zelte aufzuwärmen", sagt Katrin Glatz-Brubakk im Video-Interview mit t-online. Die Kinderpsychologin ist seit fünf Jahren für Ärzte ohne Grenzen vor Ort im Einsatz und beobachtet, wie sich die Lage kontinuierlich verschlimmert. Neben der Kälte ist Gewalt ein großes Problem.

Welche katastrophalen Umstände im Lager Kara Tepe gefilmt wurden, unter welchen Bedingungen Migranten dort ausharren müssen und wie eine Kinderpsychologin vor Ort die Lage beurteilt, sehen Sie oben im Video. Sie finden den Beitrag auch, wenn Sie hier klicken.

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Verwendete Quellen
  • Ärzte ohne Grenzen
  • Material der Nachrichtenagentur Reuters
  • Eigene Aufnahmen
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