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Nato-Flugzeug stürzt bei Manöver in Norwegen ab

Von t-online, wan

Aktualisiert am 19.03.2022Lesedauer: 2 Min.
Vier Menschen waren an Bord: Die Maschine des Typs „Osprey“ des US Marine Korps hatte am Nato-Manöver "Cold Response" teilgenommen. (Quelle: Reuters)
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Bei einer Nato-Übung in Norwegen hat es einen Flugzeugabsturz gegeben. Es wurden Trümmer eines US-Flugzeugs gesichtet. Vier Menschen sind dabei gestorben.

Während der Nato-Übung "Cold Response" in Norwegen hat sich am Freitag ein Unglück ereignet. Ein amerikanisches Militärflugzeug vom Typ V-22 Osprey soll nach Berichten der Zeitung "Verdens Gang" abgestürzt sein. Die Trümmer seien nahe der Stadt Beiarn in Nordland gefunden worden. Der Vorfall wurde vom norwegischen Verteidigungsministerium bestätigt. Das Flugzeug hätte eigentlich um 18 Uhr Ortszeit in Bodø landen sollen, kam dort aber nie an.

Bei dem Absturz wurden vier Menschen getötet. Wie die norwegische Armee am Samstag mitteilte, starben alle vier Insassen. Nach Erkenntnissen der norwegischen Polizei seien alle vier US-Bürger gewesen.

Rettungsarbeiten wegen schlechtem Wetter schwierig

Um 18.26 Uhr sei eine Rettungsmission begonnen worden, drei Stunden später habe man erste Trümmer gefunden. Wegen des schlechten Wetters konnte die Unglücksstelle zunächst nicht erreicht werden. Bei dem Flugzeugtyp handelt es sich um ein amerikanisches zweimotoriges Militärflugzeug, das wie ein Hubschrauber startet und landet, die Triebwerke dreht und in der Luft wie ein Flugzeug fliegt.

Norwegens Regierungschef Jonas Gahr Støre sprach den Angehörigen und Kameraden der Verunglückten sein Beileid aus. "Unser tiefstes Mitgefühl gilt den Familien der Soldaten, Angehörigen und Kameraden in ihrer Einheit", schrieb Støre auf Twitter.

Das Nato-Manöver "Cold Response" wird alle zwei Jahre durchgeführt. Es begann am 14. März und soll am 10. April enden. Es geht dabei um Training in schwierigen klimatischen Bedingungen. Etwa 30.000 Soldaten aus 27 Ländern nehmen an der Übung teil. Im Jahr 2021 verunglückte ein schwedisches Hercules-Flugzeug. Russland wurde nach einem Bericht der "Tagesschau" auch in diesem Jahr über das Manöver informiert und als Beobachter eingeladen, lehnte aber offenbar ab.

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