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Zwei Schwerverletzte bei Kollision von Zug und Bus nahe Ulm

Von dpa
Aktualisiert am 24.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Der Bus, der in der N├Ąhe von Ulm mit einem Zug kollidierte, ist v├Âllig zerst├Ârt.
Der Bus, der in der N├Ąhe von Ulm mit einem Zug kollidierte, ist v├Âllig zerst├Ârt. (Quelle: Dennis Straub/OMW Images/dpa./dpa)
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Blaustein (dpa) - Bei Blaustein, einem ruhigen Vorort von Ulm, sind am Dienstagmorgen ein Bus und ein Zug an einem Bahn├╝bergang mit gro├čer Wucht zusammengeprallt. Mindestens zwei Menschen wurden bei dem Bahnungl├╝ck schwer verletzt.

Wo sonst zwischen weiten Wiesen Spazierg├Ąnger unterwegs sind und der Fluss Blau sachte gen Osten flie├čt, ist am Vormittag das verkohlte Wrack eines Linienbusses zu sehen. Etwa 100 Meter entfernt ist die entgleiste Regionalbahn zum Stehen gekommen.

Gegen 8.30 Uhr war der Zug in Fahrtrichtung Ulm am Bahn├╝bergang im Ortsteil Arnegg in den Bus geprallt und hatte diesen in Brand gesetzt, wie ein Sprecher der Polizei sagte. Der Bus brannte vollst├Ąndig aus.

Der 39 Jahre alte Fahrer des Busses wurde durch den Aufprall aus dem Fahrzeug geschleudert und schwer verletzt. Er war laut Polizei alleine im Bus. Auch der 33-j├Ąhrige Zugf├╝hrer zog sich schwere Verletzungen zu. Beide wurden in Kliniken gebracht.

Elf Verletzte Zugpassagiere

Von den 74 Passagieren in der Bahn verletzten sich elf leicht oder mittelschwer, wie die Polizei berichtete. Die anderen kamen mit dem Schrecken davon. Sie wurden in eine Halle in Blaustein gebracht und dort von Seelsorgern betreut.

Die stark besch├Ądigte Front des Zuges zeugt von einem heftigen Zusammenprall. Die Scheibe ist ausgeschlagen, in der H├╝lle des Zuges klaffen tiefe L├Âcher. Die Sch├Ąden an der Bahnstrecke wie auch an dem Zug liegen nach Sch├Ątzungen der Polizei im Millionenbereich. Um das genaue Ausma├č der Sch├Ąden beurteilen zu k├Ânnen, m├╝sse die Unfallstelle erst ger├Ąumt werden, teilte eine Sprecherin der Deutschen Bahn mit.

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Dem schweren Zusammenprall ging laut Polizei ein Unfall mit einem Motorradfahrer in der N├Ąhe des Bahn├╝bergangs voraus. In Folge des Unfalls staute sich der Verkehr, und der Bus kam zwischen den Schranken auf den Gleisen zum Stehen.

Schranken senkten sich auf den Bus

Als sich die Schranken senkten, trafen sie das Dach des Busses. Der Busfahrer sei zwar ein St├╝ck nach vorne gefahren, der Zug erfasste jedoch den hinteren Teil des Fahrzeugs. Die Bahn konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und prallte mit gro├čer Wucht auf den Bus. Durch den vorigen Unfall waren bereits Rettungskr├Ąfte vor Ort und sorgten so f├╝r schnelle Hilfe.

Die Bahnstrecke sowie die Bundesstra├če 28 bei Blaustein und die Verbindungsstrecke zum Teilort Arnegg wurden gesperrt. Wie lange die Bahnstrecke noch gesperrt bleiben wird, konnte die Bahn zun├Ąchst nicht sagen. Auf dem gesperrten Abschnitt zwischen Ulm und Sigmaringen verkehren solange Busse. Der genaue Unfallhergang soll nun ermittelt werden.

Allein an dem Zug sei ein Schaden von rund einer Million Euro entstanden, berichtete die Polizei. Die Besch├Ądigung des Busses soll mit rund 250.000 Euro zu Buche schlagen.

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