• Home
  • Panorama
  • Österreich: Mehr als 100 deutsche Schüler und Lehrer aus Alpen gerettet


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextDeutscher Geher holt EM-SilberSymbolbild für einen TextÜbergewinnsteuer statt Gasumlage?Symbolbild für einen TextGaskrise treibt den Güllepreis in die HöheSymbolbild für einen TextGas-Alarm: Bahnhof Würzburg geräumtSymbolbild für einen TextDürre: China dreht Fabriken den Strom abSymbolbild für einen TextDeutscher Radprofi fällt für Vuelta ausSymbolbild für ein VideoBlitz-Spektakel über SchottlandSymbolbild für einen TextJenny Elvers heizt Fans im Bikini einSymbolbild für einen TextJetzt geht Ofarim in die OffensiveSymbolbild für einen TextHitze bringt Schnecken elenden TodSymbolbild für einen TextStar schenkt Drink aus: Teens kollabierenSymbolbild für einen Watson TeaserSat.1-Gast erhielt unmoralisches AngebotSymbolbild für einen TextZugreise durch Deutschland – jetzt spielen

Mehr als 100 deutsche Schüler und Lehrer aus Alpen gerettet

Von dpa
08.06.2022Lesedauer: 1 Min.
Schüler und eine Lehrergruppe im österreichischen Kleinwalsertal: Zwei Schüler verletzten sich leicht.
Schüler und eine Lehrergruppe im österreichischen Kleinwalsertal: Zwei Schüler verletzten sich leicht. (Quelle: /Landespolizeidirektion Vorarlberg/APA/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Die Route war zu schwer, der Weg zu nass: 99 Jugendliche und acht Lehrer sind auf einem Alpenwanderweg stecken geblieben. Die österreichische Bergwacht befreite die Gruppe mit Hubschraubern.

Mehr als 100 Schüler und Lehrer aus Deutschland sind im österreichischen Kleinwalsertal mit Hubschraubern aus Bergnot gerettet worden. Die 99 Jugendlichen im Alter von 12 bis 14 Jahren und 8 Lehrer aus dem Raum Ludwigshafen waren am Dienstag auf einer für ihre Ausrüstung und Fähigkeiten zu schwierigen Route unterwegs, wie die Polizei Vorarlberg in der Nacht zum Mittwoch mitteilte. Die Lehrer hätten die Route aufgrund von irreführenden Informationen aus dem Internet ausgesucht.

Im Netz sei die Route als "klassische Feierabendrunde" beschrieben worden, erklärte die Polizei. "Tatsächlich ist der schmale Heuberggrat ein teilweise ausgesetzter Weg mit Kletterpassagen, der Schwindelfreiheit, Trittsicherheit sowie Erfahrung im alpinen Gelände erfordert." Zudem sei der Boden nass und rutschig gewesen.

Als sich ein Teil der Gruppe zum Umkehren entschied, rutschten zwei Schüler ab und verletzten sich leicht. Da einzelne Schüler daraufhin in Panik gerieten, setzten die Lehrer einen Notruf ab. Alle 107 Personen wurden mit zwei Hubschraubern auf einen nahe gelegenen Forstweg gebracht, wie der Bürgermeister von Mittelberg, Andi Haid, sagte. Neben den zwei Leichtverletzten gab es mehrere Schüler, die "erschöpft, unterkühlt, durchnässt und völlig aufgelöst" gewesen seien, wie die Polizei mitteilte.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Cum-Ex-Affäre: Staatsanwaltschaft sieht keinen Verdacht gegen Scholz
DeutschlandLudwigshafenPolizei
Justiz & Kriminalität




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website