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Papst widerspricht Gerüchten über Krebserkrankung

Von dpa
04.07.2022Lesedauer: 2 Min.
Papst Franziskus (Archiv): Eine Darm-OP vor gut einem Jahr löste Gerüchte aus.
Papst Franziskus (Archiv): Eine Darm-OP vor gut einem Jahr löste Gerüchte aus. (Quelle: Independent Photo Agency Int./imago-images-bilder)
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Ein geplantes Treffen aller Kardinäle hat für Spekulationen über einen Rücktritt des Kirchenoberhauptes gesorgt. Papst Franziskus weist diese zurück.

Papst Franziskus hat Gerüchte über eine Krebserkrankung und einen bevorstehenden Rücktritt im August zurückgewiesen. "Das kam mir nie in den Sinn", sagte das katholische Kirchenoberhaupt in einem am Montag veröffentlichten Interview der Nachrichtenagentur Reuters.

Die Spekulationen waren aufgekommen, weil Franziskus für Ende August die Kardinäle aus allen Teilen der Welt nach Rom berufen hatte. Diese wählen im Konklave den Papst. Zu dieser Zeit plant der Papst auch einen Besuch im italienischen L'Aquila, wo Papst Coelestin V. begraben liegt. Dieser war der erste Papst in der Geschichte, der zu Lebzeiten sein Amt niederlegte.

Dass Papst Franziskus eines Tages zurücktreten könnte, ist jedoch kein Geheimnis. Bedingung dafür wäre für ihn, dass er sein Amt wegen seiner Gesundheit nicht mehr ausüben könnte. "Wir wissen es nicht", entgegnete er auf die Frage, wann er glaube, dass das so weit sei. "Gott wird das sagen."

"Geht mir langsam immer besser"

Franziskus räumte auch damit auf, dass während seiner Darm-Operation vor etwa einem Jahr Krebs entdeckt worden sei. Der Eingriff sei erfolgreich verlaufen, sagte der Argentinier. Man habe ihm nie etwas von Krebs gesagt. Die Gerüchte wies er als Schulhof-Klatsch zurück.

Derzeit plagt den Pontifex sein schmerzendes Knie, weswegen er seine für Anfang Juli geplante Afrika-Reise verschieben musste. Die Schmerzen stammen ihm zufolge von einem kleinen Bruch im Knie, den er sich zuzog, als er während einer Bänderentzündung stolperte. Operieren lassen wolle er sich jedoch nicht, weil er nach dem zurückliegenden Eingriff Nebenwirkungen von der Narkose hatte. "Es geht mir langsam immer besser", sagte Franziskus.

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