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Mecklenburg-Vorpommern: Nachbar beschwert sich über Lärm – Vater und Sohn töten ihn


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Nachbar beschwert sich über Lärm – Vater und Sohn töten ihn

Von dpa
Aktualisiert am 26.10.2020Lesedauer: 1 Min.
Justizzentrum in Neubrandenburg: Der 18-Jährige erhielt vier Jahre und neun Monate Jugendstrafe. (Symbolfoto)
Justizzentrum in Neubrandenburg: Der 18-Jährige erhielt vier Jahre und neun Monate Jugendstrafe. (Symbolfoto) (Quelle: imago-images-bilder)
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Ein Gericht in Mecklenburg-Vorpommern hat einen 40-Jährigen und dessen Sohn zu langen Haftstrafen verurteilt. Die zwei haben ihren Nachbarn brutal getötet – wegen einer Nichtigkeit.

Für den gewaltsamen Tod eines Nachbarn, der sich über Lärm bei einer Grillfeier beschwert hatte, müssen ein Vater und sein Sohn aus Malchin (Kreis Mecklenburgische Seenplatte) mehrere Jahre in Haft. Das Landgericht Neubrandenburg befand den 40-jährigen Vater des Totschlags und Widerstands gegen Polizisten sowie den Sohn des versuchten Mordes für schuldig.

Richterin: Dem Angeklagten sind "Sicherungen durchgebrannt"

Der Ältere erhielt fünf Jahre und neun Monate Freiheitsstrafe und muss in eine Entziehungsanstalt. Der 18-Jährige erhielt vier Jahre und neun Monate Jugendstrafe. Nach Auffassung der Strafkammer hat der Vater den Nachbarn im Juni 2019 im Hinterhof des Wohnhauses so brutal geschlagen und getreten, dass dieser bewusstlos wurde. "Dem Angeklagten sind die Sicherungen durchgebrannt", sagte Richterin Daniela Lieschke.

Der Sohn habe dem Bewusstlosen danach eine Flasche mit Wasser in den Mund gesteckt und ihm die Nase zugehalten. Damit habe er die vorherige Gewalttat verdecken wollen. Das Opfer starb an stumpfer Gewalt mit Merkmalen des Ertrinkens, hieß es von einer Gutachterin. Beide Männer waren kurz nach der Tat gefasst worden.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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