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Armenien: Schwere Explosion in Einkaufszentrum in Eriwan – ein Toter


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Schwere Explosion in armenischem Einkaufszentrum – drei Tote

Von dpa
Aktualisiert am 14.08.2022Lesedauer: 2 Min.
Zivilisten und Feuerwehrleute an der Unfallstelle: Die Detonation ereignete sich etwas außerhalb des Zentrums der Hauptstadt Eriwan.
Zivilisten und Feuerwehrleute an der Unfallstelle: Die Detonation ereignete sich etwas außerhalb des Zentrums der Hauptstadt Eriwan. (Quelle: Daniel Bolshakov/AP/dpa)
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Vermutlich ist ein Lager mit Feuerwerk explodiert: Nahe der armenischen Hauptstadt Eriwan hat es in einem Einkaufszentrum eine schwere Detonation gegeben.

Bei einer schweren Explosion in einem Einkaufszentrum in Armenien sind nach offiziellen Angaben mindestens drei Menschen getötet und mehr als 60 weitere verletzt worden. Die Detonation ereignete sich etwas außerhalb des Zentrums der Hauptstadt Eriwan, wie ein Reporter der Deutschen Presse-Agentur am Ort des Geschehens berichtete.

Nach ersten Angaben flog ein Lager mit Feuerwerkskörpern in die Luft. Dadurch sei auch eine Gasleitung explodiert. Die Detonation am Sonntagnachmittag (Ortszeit) sei massiv gewesen. Viele Menschen rannten von der Unglücksstelle weg um ihr Leben. Die Behörden gingen von einem unvorsichtigen Umgang mit Feuer als Ursache aus.

Mehrere Gebäude stürzten ein oder wurden beschädigt. Unter den Trümmern könnten sich nach Angaben von Rettungskräften noch Menschen befinden, hieß es. Das Feuer war auch nach Stunden noch nicht gelöscht. Über der Stadt breitete sich eine Rauchwolke aus. Auf Autos legten sich Staub und Schutt.

Kein Zusammenhang: Bombendrohungen nach Explosionen

Das Zivilschutzministerium teilte am Sonntag mit, dass mindestens sieben Menschen zur Behandlung ins Krankenhaus mussten. Mehr als 60 Menschen wurden nach Angaben des Gesundheitsministeriums verletzt. Etwa ein Dutzend von ihnen waren Kinder.

Die frühere Sowjetrepublik Armenien im Südkaukasus mit Grenzen zum Iran, zur Türkei, zu Aserbaidschan und Georgien gehört zu den ärmsten Ländern der Region. Immer wieder kommt es dort zu Verstößen gegen elementare Sicherheitsvorschriften. Rettungskräfte und Feuerwehr waren ohne Schutzmasken im Einsatz.

Wenige Stunden nach der Explosion gingen beim armenischen Zivilschutz zahlreiche Bombendrohungen ein. Danach seien Bomben in der U-Bahn von Eriwan, im Parlament und in anderen Gebäuden gelegt. Passagiere mussten die U-Bahn verlassen, die Stationen wurden von Spezialisten durchsucht. Informationen über einen Zusammenhang der Ereignisse gab es nicht.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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