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Türkei: Erneut starkes Beben erschüttert Grenze zu Syrien mit Stärke 5,2


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Erneut starkes Beben in der Türkei

Von dpa
Aktualisiert am 25.02.2023Lesedauer: 1 Min.
urn:newsml:dpa.com:20090101:230223-911-017459
Ein Mann läuft durch Trümmer nach den schweren Erdbeben in der türkisch-syrischen Grenzregion: Am Samstag wurde die Provinz Niğde in der Türkei erneut erschüttert. (Quelle: David Zorrakino/dpa)
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Schon wieder erschütterte ein schweres Beben mit einer Stärke von 5,2 die türkisch-syrische Grenzregion. Es folgten Dutzende Nachbeben.

Die Erdbebenregion an der Grenze zwischen der Türkei und Syrien kommt nicht zur Ruhe. Am Samstag traf ein Beben der Stärke 5,2 die zentralanatolische Provinz Niğde in der Türkei, wie die Erdbebenwarte Kandilli mitteilte. Das Epizentrum lag demnach im Bezirk Bor. Kurz zuvor hatte es nach Angaben der türkischen Katastrophenschutzbehörde AFAD mehrere Beben der Stärke 4 gegeben. Angaben zu Opfern und Schäden gab es zunächst nicht.

Von syrischen Stellen wurden innerhalb von 24 Stunden insgesamt mehr als 60 Nachbeben erfasst, wie das Erdbebenzentrum des Landes am Samstag mitteilte. Im benachbarten Irak seien zwei Beben gemeldet worden, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur INA. Der Nachrichtenseite "Rudaw" zufolge hatten sie eine Stärke von 4,3 und 4,0. Berichte über Opfer oder Schäden gab es auch hier zunächst nicht.

In der Region treffen zwei Kontinentalplatten aufeinander, entsprechend hoch ist die Erdbebengefahr. Am 6. Februar hatten zwei Beben der Stärke 7,7 und 7,6 die Südosttürkei und den Nordwesten Syriens erschüttert. Darauf folgten nach türkischen Angaben mehr als 9.000 Nachbeben. Die Zahl bestätigter Todesopfer in beiden Ländern stieg inzwischen auf mehr als 50.000.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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