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Hagen: Kirchendach abgerissen – war es ein Tornado?


Kirchturmspitze abgerissen
Unwetter in Hagen: War es ein Tornado?

Von dpa
29.05.2024Lesedauer: 1 Min.
urn:newsml:dpa.com:20090101:240529-935-114339Vergrößern des BildesTrümmer des Kirchturmdaches einer Kirche in Hagen liegen auf der Straße: Der Dachstuhl wurde völlig zerstört. (Quelle: Alex Talash)
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Hat ein Tornado das Dach eines Kirchturms in Hagen abgerissen? In der westfälischen Stadt richtete ein Unwetter innerhalb weniger Minuten massive Schäden an.

Ein Unwetter mit heftigem Wind hat am Mittwochnachmittag in Hagen binnen zehn Minuten eine Spur der Verwüstung angerichtet. Die Pfarrkirche St. Elisabeth wurde schwer beschädigt, als der Starkwind die Spitze des Kirchturms aus der Verankerung riss und auf die Straße wehte. Neben dem Kirchendach waren auch zahlreiche Bäume, Häuserdächer und Autos von den Zerstörungen betroffen.

Pfarrer Dieter Aufenanger zeigte sich schockiert über das Ausmaß der Schäden: "Man kann es nicht glauben". Nun steht die Gemeinde vor der Aufgabe, die umfangreichen Aufräumarbeiten zu organisieren. Die neobarocke Kirche wurde zwischen 1924 und 1927 erbaut und nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut.

Feuerwehr im Dauereinsatz – War es ein Tornado?

Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr und Berufsfeuerwehr waren mit 120 Personen im Einsatz, um bei 40 verschiedenen Einsätzen zu helfen. Die Schäden beinhalteten unter anderem herabgefallene Dachteile und Äste, welche einige Straßen unpassierbar machten. Glücklicherweise gab es nach Angaben der Feuerwehr keine Verletzten. "Da haben wir Schwein gehabt", sagte ein Sprecher.

Der Deutsche Wetterdienst untersucht nun, ob es sich bei dem Ereignis um einen Tornado handelte und wertet dazu aktuelle Daten aus.

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  • Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Wir freuen uns über Hinweise an t-online@stroeer.de.
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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