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Unwetter lässt Damm brechen

dpa, lc

Aktualisiert am 06.04.2017Lesedauer: 1 Min.
Überschwemmung in Neuseeland
Nach heftigen Regenfällen bricht ein Damm in einer Kleinstadt in Neuseeland. (Quelle: dpa-bilder)
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Ausläufer des Zyklons "Debbie" haben fatale Auswirkungen auf Neuseeland: Nach heftigen Regenfällen bricht ein Damm in einer Kleinstadt. 2000 Einwohner müssen fliehen.

Behörden vor Ort riefen den Notstand für das Dorf Edgecumbe aus, als Hunderte Häuser und Geschäfte geflutet wurden. Der Bezirksbürgermeister von Whakatane, Tony Bonne, sagte, in manchen Gebäuden stehe das Wasser über einen Meter hoch.

Ein nahe gelegener Fluss habe den höchsten, je gemessenen Stand erreicht. Eine Messstelle in der Region habe in den vergangenen Tagen einen Niederschlag von 191 Millimetern verzeichnet. So viel Regen fällt in der Region normalerweise innerhalb von zwei Monaten.

"Der Schock sitzt tief"

Ganz Neuseeland hatte in den vergangenen Tagen viel Regen durch die Überbleibsel des Zyklons "Debbie" abbekommen, der zuvor an der Ostküste Australiens gewütet hatte.

"Bei vielen sitzt der Schock natürlich tief, aber sie akzeptieren, dass das ein Teil der Natur ist, den sie nicht kontrollieren können", sagte Bezirksbürgermeister Bonne mit Blick auf die Anwohner. In kleinen Städten hielten die meisten Menschen zusammen, so sei das auch in Edgecumbe.

Die Dorfbewohner seien in zwei Notfallzentren untergebracht worden. Wann sie zurückkehren könnten, sei unklar. Die Regenfälle wirkten sich auch auf die etwas größere Kleinstadt Kaikoura aus. Dort wurden Straßen wegen der Gefahr durch Erdrutsche gesperrt. Seit einem Erdbeben im November ist der Zugang zu der Ortschaft bereits stark eingeschränkt.

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