Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland

HomePanoramaUnglücke

Indonesien: Hunderte Wanderer nach Erdbeben in Sicherheit


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextCL: FC Bayern stellt Rekord aufSymbolbild für einen TextDieser Politiker ist am beliebtesten
Pech für Barça: Ausgleich zählt nicht
Symbolbild für einen TextFrauen wegen ukrainischem Lied verurteiltSymbolbild für einen TextKonzertabsage: Sorge um Coldplay-SängerSymbolbild für einen TextTwitter-Streit: Musk vollzieht KehrtwendeSymbolbild für einen TextDann kommt das Energiegeld für RentnerSymbolbild für einen TextEklat bei Woelki-PredigtSymbolbild für einen TextJunge Frau tot in Fluss gefundenSymbolbild für einen TextIris Berben im Lederlook auf dem LaufstegSymbolbild für einen TextBauprojekt: Aktivisten besetzen BäumeSymbolbild für einen Watson TeaserModeratorin rechnet mit der ARD abSymbolbild für einen TextKaum zu glauben: Dieses Casino ist gratis

Hunderte Wanderer sind wieder in Sicherheit

Von dpa
Aktualisiert am 31.07.2018Lesedauer: 1 Min.
Erdbeben in Indonesien: Auf der indonesischen Insel Lombok sind die Schäden nach einem Erdbeben klar zu erkennen. Mindestens 16 Menschen sind bei den Geschehnissen verunglückt.
Erdbeben in Indonesien: Auf der indonesischen Insel Lombok sind die Schäden nach einem Erdbeben klar zu erkennen. Mindestens 16 Menschen sind bei den Geschehnissen verunglückt. (Quelle: Rosidin/ap-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Mehr als 500 Wanderer konnten nach einem schweren Erdbeben in Indonesien durch einen Vulkan gerettet werden. Geröll und Schlamm hatten einen normalen Abstieg unmöglich gemacht.

Nach dem schweren Erdbeben auf der indonesischen Urlaubsinsel Lombok haben Rettungskräfte mehr als 500 Ausflügler von einem aktiven Vulkan in Sicherheit gebracht. Mindestens 543 Wanderer wurden vom Vulkan Rinjani nach unten geleitet, wie die nationale Katastrophenschutzbehörde am Dienstag mitteilte. Darunter waren annähernd 200 Touristen aus dem Ausland, auch einige Deutsche. Die Rettungsarbeiten dauerten am Dienstag noch an.

Durch das Beben am Sonntag waren tonnenweise Geröll und Schlamm an dem Vulkan niedergegangen. Die Erdrutsche versperrten den Wanderern den Weg nach unten.

Der mehr als 3.700 Meter hohe Rinjani ist ein beliebtes Ausflugsziel für Urlauber aus aller Welt. Viele Reiseveranstalter bieten Klettertouren an. Die bislang letzte größere Eruption dort war im September 2016.

16 Tote, zahlreiche Verletzte

Nach der jüngsten offiziellen Bilanz kamen bei dem Beben auf der Nachbarinsel von Bali mindestens 16 Menschen ums Leben. Zudem gab es mehr als 350 Verletzte.

Indonesien liegt auf dem Pazifischen Feuerring, der geologisch aktivsten Zone der Erde. Immer wieder kommt es vor, dass dort die Erde bebt und Vulkane ausbrechen.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • dpa
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Hang an Wohnhaus rutscht ab – Bewohner evakuiert
ErdbebenIndonesien
Justiz & Kriminalität




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website