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Portugal: Waldbrand an der Algarve – mindestens 24 Verletzte

Flammen in Portugal  

Waldbrand an der Algarve: mindestens 24 Verletzte

06.08.2018, 18:00 Uhr | dpa

Portugal: Waldbrand an der Algarve – mindestens 24 Verletzte . Menschen stehen in der Nähe eines Waldbrandes nahe der Kleinstadt Monchique: 1000 Einsatzkräfte kämpfen in Portugal gegen die Flammen. (Quelle: AP/dpa/Javier Fergo)

Menschen stehen in der Nähe eines Waldbrandes nahe der Kleinstadt Monchique: 1000 Einsatzkräfte kämpfen in Portugal gegen die Flammen. (Quelle: Javier Fergo/AP/dpa)

Erst Schweden und Griechenland, nun trifft es auch Portugal: An der Algarve brennen die Wälder, viele Menschen flohen vor den Flammen. Noch ist das Feuer nicht unter Kontrolle.

Bei einem Flächenbrand an der Algarve im Süden Portugals sind mindestens 24 Menschen verletzt worden. Eine 72-Jährige Frau sei in so ernstem Zustand, dass sie mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus in der Haupstadt Lissabon geflogen werden musste, wie die Zeitung "Público" berichtete. Der Waldbrand in der bergigen Gegend um die Kleinstadt Monchique sei weiterhin nicht unter Kontrolle, so das Blatt unter Berufung auf die Einsatzkräfte.

Mehrere Orte hätten evakuiert werden müssen, darunter auch mindestens eine Hotelanlage. Die Region Algarve mit ihren schönen Stränden ist auch bei deutschen Urlaubern sehr beliebt.

Der Rauch machte die Löscharbeiten schwierig

Insgesamt waren mehr als 1000 Einsatzkräfte mit 300 Fahrzeugen und einem Flugzeug mit den Löscharbeiten beschäftigt. Hubschrauber konnten zeitweise wegen der starken Rauchentwicklung nicht abheben.

In Portugal herrscht seit Tagen eine extreme Hitzewelle. Am Wochenende seien an vielen Orten Rekordtemperaturen gemessen worden, darunter auch in Lissabon, wo Werte von weit über 40 Grad erreicht wurden. Die höchste Temperatur wurde im Ort Alvega im Distrikt Santarém im Zentrum des Landes verzeichnet. Mit einem Wert von 46,8 Grad sei das Dorf am Samstag in die Geschichte der portugiesischen Meteorologie eingegangen, berichteten Medien.

Verwendete Quellen:
  • dpa

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