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Katastrophenschützer proben für den Kälte-Ernstfall

Simulierte Gasknappheit  

Katastrophenschützer proben für den Kälte-Ernstfall

24.11.2018, 11:17 Uhr | dpa

Katastrophenschützer proben für den Kälte-Ernstfall. Der Gaskessel in Stuttgart: Die Teilnehmer der bundesweiten Katastrophenschutzübung sollen durch gestellte "Tagesschau"-Sendungen in die Situation eingeführt werden. (Quelle: dpa/Marijan Murat)

Der Gaskessel in Stuttgart: Die Teilnehmer der bundesweiten Katastrophenschutzübung sollen durch gestellte "Tagesschau"-Sendungen in die Situation eingeführt werden. (Quelle: Marijan Murat/dpa)

Was tun, wenn im Winter plötzlich kein Gas mehr zum Heizen da ist? Eine staatlich angeordnete Katastrophenschutzübung mit bis zu 3000 Beteiligten soll auf den Ernstfall vorbereiten.

Strenger Frost über Monate und langsam wird das Gas knapp: Dieses Szenario übt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe Ende November mit bis zu 3000 Beteiligten in ganz Deutschland. Ein Schwerpunkt ist in Baden-Württemberg, wie das Innenministerium in Stuttgart mitteilte.

Die Übung dient demnach dazu, Bund, Länder und Privatunternehmen auf einen solchen Ernstfall vorzubereiten. Mit gestellten "Tagesschau"-Sendungen werden die Teilnehmer in die fiktive Situation eingeführt.

"In einer Krisensituation muss die Landesregierung handlungsfähig sein", betonte Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU). "Ganz entscheidend dafür: Sind wir in der Lage, jederzeit die Menschen zu erreichen und sie bei der Bewältigung der Krise zu unterstützen?"

Auch die Energieunternehmen beteiligen sich an der Übung

Im Südwesten sind neben dem Innenministerium unter anderem die Ressorts Umwelt, Landwirtschaft, Wirtschaft und das Staatsministerium eingebunden – ebenso wie die Regierungspräsidien Karlsruhe, Tübingen und Stuttgart.

Hauptübungstage sind der 28. und 29. November. Mit dabei sind auch die Gasversorger. Im Fall einer Gasknappheit würden Energieunternehmen und schließlich der Staat entscheiden, welche Betriebe noch versorgt werden und welche nicht.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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