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Schweiz: Deutschen Touristen mit Kran aus Bach gerettet


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Deutsche Touristen mit Kran aus reißendem Bach gerettet

Von dpa
13.06.2019Lesedauer: 2 Min.
Krank rettet Touristen aus reißendem Fluss: Zwei Deutsche hatten in der Schweiz Glück im Unglück – Rettungskräfte mussten sie aus ihrem Auto heben.
Krank rettet Touristen aus reißendem Fluss: Zwei Deutsche hatten in der Schweiz Glück im Unglück – Rettungskräfte mussten sie aus ihrem Auto heben. (Quelle: Kantonpolizei Graubünden/Keystone/dpa-bilder)
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Starke Regenfälle in der Schweiz sind zwei deutschen Touristen zum Verhängnis geworden. Sie hatten in ihrem Minibus geschlafen, als das Ufer des nahegelegenen Baches einbrach und sie mitgerissen wurden.

Im Starkregen sind zwei deutsche Touristen in der Schweiz in ihrem Auto von einem reißenden Bach mitgerissen worden. Die Männer setzten einen Notruf ab, die Polizei konnte sie mit einem zufällig in der Nähe stehenden Kran retten, wie die Behörde in Graubünden berichtete.

Unterkühlt, aber unverletzt

"In den Fluten wäre das Überleben wohl schwierig geworden", sagte Einsatzleiter William Kloter laut der Boulevardzeitung "Blick" vom Donnerstag. "Sie hatten heute definitiv ihren zweiten Geburtstag." Der Vorfall ereignete sich am Mittwochmorgen in der Nähe von Splügen im Südosten der Schweiz.

Die Männer – nach Informationen des "Blick" 26 und 27 Jahre alt – hatten auf einem Parkplatz neben dem Hüscherenbach im Auto übernachtet. Durch starken Regen schwoll der Bach enorm an. Am frühen Mittwochmorgen brach das Ufer ein, der Minibus der beiden Deutschen fiel in den Bach und wurde ein Stück mitgerissen. Die alarmierten Retter konnten sie aus dem Auto holen, anseilen und mit dem Kran zurück auf trockenen Boden hieven. Die beiden seien unterkühlt gewesen, aber ansonsten unverletzt, teilte die Polizei mit.


Campen ist auf Parkplätzen in Graubünden nicht erlaubt, wie ein Polizeisprecher sagte. Im Auto zu übernachten, sei aber nicht verboten. Aus welchem Bundesland die beiden Männer stammten oder wo ihr Auto registriert war, sagte die Polizei nicht.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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